Auslosung der Startboxen erfolgt

Die Auslosung der Startboxen erfolgte im Tulip In-Hotel. Das fertige Tableau präsentieren (von rechts) Hotel-Chefin Nicola Stratmann (Tulip In), Rennvereins-Präsident Peter M. Endres, Alexander Pieper (Henkel), Trainer Markus Klug (Heumar), Jana Vossen (Weiße Dame von Persil) und Günther Gudert (Rennverein). | Foto: Marc Rühl
  • Die Auslosung der Startboxen erfolgte im Tulip In-Hotel. Das fertige Tableau präsentieren (von rechts) Hotel-Chefin Nicola Stratmann (Tulip In), Rennvereins-Präsident Peter M. Endres, Alexander Pieper (Henkel), Trainer Markus Klug (Heumar), Jana Vossen (Weiße Dame von Persil) und Günther Gudert (Rennverein).
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Volle Felder, internationale Top-Jockeys, ein tolles Rahmenprogramm mit dem Henkel-Markenparcours und einem umfangreichen Kinder-Spiel-Paradies – der Renntag mit dem Henkel – Preis der Diana ist für alle Turf-Fans und auch für Familien der absolute Höhepunkt auf der Düsseldorfer Galopprennbahn auf dem Grafenberg am kommenden Sonntag.

Im Hauptereignis, einem Rennen der höchsten internationalen Kategorie (Gruppe I) geht es um 500.000 Euro Preisgeld (davon 300.000 Euro für den Besitzer der Siegerin). Grund genug, dass der englische Star-Trainer Hugo Palmer die von ihm betreute Stute Architecture für die Gebühr von 50.000 Euro nachgenannt hat. Sie wird von Frankie Dettori (45), einem der weltbesten Jockeys, geritten.

Architecture hat bereits in den „Dianas“ (Stuten-Derbys) in England und Irland Platz zwei belegt, soll nun in Düsseldorf gewinnen. Sie läuft gegen die 15 besten deutschen Stuten. Allein sieben Starterinnen werden von Trainer Markus Klug (40), der auf der Anlage des Gestüts Röttgen in Köln-Heumar arbeitet, aufgeboten. Das gab es in einem Rennen dieser Art in Deutschland noch nie. Sein Stalljockey Adrie de Vries (47) hat sich für den Ritt auf Kasalla entschieden. Zu den Favoriten zählen jedoch eher Serienholde aus dem Gestüt Wittekindshof (Trainer Andreas Wöhler/Gütersloh) mit Vorjahressieger Eduardo Pedroza im Sattel und Sarandia (Trainer Peter Schiergen/Köln) mit dem besten deutschen Jockey Andrasch Starke.

Die Schirmherrschaft über den Renntag hat wiederum Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel übernommen, seine Premiere beim Henkel-Renntag feiert der neue Henkel-Vorstandschef Hans Van Bylen.

Insgesamt werden am Sonntag in neun Rennen auf dem Grafenberg rund 700.000 € an Rennpreisen und Prämien ausgeschüttet. 107 Pferde sind genannt. Auch die Düsseldorfer Trainer Sascha Smrczek (6 Starter), Ana Bodenhagen (4) und Ertürk Kurdu (3) sind im Rahmenprogramm beteiligt.

Informationen:

Der Henkel-Renntag beginnt um 12.00 Uhr (Einlass), der erste Start erfolgt gegen 14 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt acht Euro, in dem ein Wettgutschein von zwei Euro enthalten ist. Jugendliche unter 18 Jahren haben wie immer freien Eintritt.

Rahmenprogramm:

Neben den spannenden Galopprennen wird den Besuchern der Rennbahn ein attraktives Programm geboten. Der beliebte Henkel Marken-Parcours sowie der Schwarzkopf Hut-Contest, an dem alle Damen mit Hut teilnehmen können und bei dem es um attraktive Preise für die besten Kreationen geht, wird wie in jedem Jahr alle Besucher ansprechen. Speziell auch für Kinder wird ein abwechslungsreiches Programm (inkl. Pony-Reiten) angeboten. Natürlich ist auch ausreichend für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt. Und, falls es regnen sollte, stehen überdachte Plätze auf und in den Tribünen kostenfrei für die Besucher zur Verfügung.

Hut-Contest
Zu den Highlights des Programms gehört der Schwarzkopf Hut-Contest, bei dem am Renntag die schönsten Hüte prämiert werden. In der Jury sitzen Marie-Eve Schröder, Corporate Senior Vice President International Marketing Beauty Care bei Henkel, Dr. Vera Geisel, "First Lady" von Düsseldorf, Journalistin Dagmar Haas-Pilwat und Brigitte Roos, Inhaberin des "Haus der Hüte". Zu gewinnen gibt es unter anderem einen Breuninger-Gutschein sowie einen kulinarischen Abend im Düsseldorfer Restaurant Sansibar.

Anfahrt

Auf der Fahneburgstraße (ab MörsenbroicherWeg/Ernst Poensgen-Allee) und Rennbahnstraße gilt ab ca. 11 Uhr die Einbahnstraßen-Regelung.

Aufgrund der erwarteten hohen Besucherzahlen und der begrenzten Parkplätze empfehlen die Veranstalter die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel oder die zusätzliche Parkmöglichkeit am Staufenplatz und auf dem METRO-Parkplatz.

Die Linie U73 fährt bis zum Staufenplatz, Haltestelle Burgmüllerstraße. Von dort und vom METRO-Parkplatz stehen kostenlose Pendelbusse (Linie 894) zwei Stunden vor dem Rennen und eine Stunde nach dem letzten Rennen zur Rennbahn und zurück zur Verfügung.

Der Bus 730 bzw. die Bahn U72 fahren bis zur Haltestelle Mörsenbroicher Weg, dort hält auch der kostenlose Pendelbus (894). Vom Mörsenbroicher Weg werden für den Fußweg ca. 10 Minuten zur Rennbahn benötigt.

Autor:

Claudia Brück aus Düsseldorf

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