Nicht ohne meine Gummistiefel

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„Vier Mal hatten wir ja Glück mit unserem Fest - einmal erwischt es alle mal. Macht aber nix - man muss sich nur zu Helfen wissen“, fasst Annette im Brahm vom Organisationsteam zusammen.


Als feststand, dass am Wochenende ernsthaft mit Regen zu rechnen sei (kurzzeitig gab es sogar eine Unwetterwarnung), begannen die Ruhrtalritter sofort damit, umzuplanen.

„Aus großen Stahlplatten haben wir Baustraßen auf dem Feld geschaffen, damit man überhaupt auf das Gelände fahren konnte. Und noch am Morgen haben die Frauen hier mit Eimern die Pfützen geleert. Und Stroph - wir haben jede Menge Stroh verteilt.“
Der Stimmung tat der Regen keinen Abbruch - gerade das Festzelt war sehr gut gefüllt.
„Und den Kindern macht so ein bisschen Regen ja nichts aus. Die fanden es ganz gut, dass sie mal so richtig matschen konnten.“
Im kommenden Jahr macht das Stoppelfeldfest traditionell Pause. Aber im übernächsten Jahr geht es doch weiter, oder?
„Doch, doch. Jedes Jahr - das schaffen wir organisatorisch nicht. Aber 2013 sind wir wieder dabei - mal sehen, was das Wetter dann so für uns bereithält.“
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