Der Charakter der Dunkelheit: Lichtkunst-Inszenierung an der Dimbeck

28. August 2011
18:00 Uhr
Freilichtbühne Mülheim an der Ruhr, 45470, Mülheim an der Ruhr
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26. August 2011
18:00 Uhr
27. August 2011
18:00 Uhr
28. August 2011
18:00 Uhr
Der Lichthof wird mit Musik von Peter Eisold untermalt.

Das Licht-Kunst-Festival wird von Freitag bis Sonntag, 26. bis 28. August, den besonderen Charakter des Parks an der Freilichtbühne, Dimbeck 2a, hervorheben.

Dass ein Park in der Dunkelheit genau der gleiche Ort ist wie tagsüber, mögen wohl viele bestreiten. Denn ist erst einmal die Nacht hereingebrochen, hat so ein Park all seine Idylle und Friedlichkeit verloren.
Wie magisch der Park in der Dunkelheit wirken kann zeigen der Lichttechniker Michael Dawid und die Agentur Gert Rudolph (Künstlervermittlung und Veranstaltungsorganisation) in Kooperation mit der Reglerproduktion e.V., die am kommenden Wochenende die Freilichtbühne ins rechte Licht rücken. Beim Licht-Kunst-Festival „freiLICHTbühne“ sind Besucher dazu angehalten, sich ihr eigenes Bild von den Naturkunstwerken zu machen, die durch künstlerische Lichtkonzepte in Szene gesetzt werden.
Rudolph betonte allderings klar, „dass keine Laser den Nachthimmel erfüllen werden“, sondern Licht-, Kunst- und Soundinstallationen die Besucher auf eine sinnliche Reise durch die Anlage begleiten.
Zu sehen sein werden unter anderem die Videoprojektion „Alles fließt“ von Jürgen Diemer, Kurzfilme im Grünen von Kelbassa‘s Panoptikum und Overheadprojektionen von Kirsten Ücker („Folien“) und Maia Bambul („ProjektionenSpiele“). Für die musikalische Untermalung sorgt beispielsweise auf dem Lichthof Peter Eisold mit „Summernight‘s Saification“. Ein vielfältiges gastronomisches Angebot soll die Veranstaltung abrunden.
Das Festival beginnt jeweils um 18 Uhr und endet um 24 Uhr. Der Eintritt ist frei, an den Station wird ein Hut herumgereicht. Gert Rudolph empfielt allen Besuchern festes Schuhwerk und verspricht, dass die Besucher etwas Ungewöhnliches, aber Faszinierendes erwartet.
„Meine Traumvorstellung wäre es selbstverständlich, ich würde die Technik einmal aufbauen und stehen lassen“, verrät Dawid. Eine jährliche Wiederholung des Festivals schließen alle Beteiligten nicht aus.

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