Mülheim an der Ruhr - Natur + Garten

Beiträge zur Rubrik Natur + Garten

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Natur & Garten
Sieht so Naturschutz aus?

Der Sturm ist vorbei. Sabine hat nicht so viel angerichtet wie befürchtet. Und dennoch: Ich habe den Eindruck, dass die Sturmschäden, die hier und da aktuell aufgetreten sind, gerne genutzt werden, um gesunden Bäumen das Garaus zu machen.  Ein Beispiel: Heute Morgen musste eine etwa 70 Jahre alte, gesunde Eiche an der oberen Friedhofstraße/ Ecke Schemelsbruch weichen. Die Fotos zeigen, dass der Baum gesund und standhaft war.  Wieder einer weniger.  Bäume schützen das Klima. Für jeden...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 14.02.20
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Ein Team aus Umweltschutzfachleuten und der ausführenden Baufirma machten eine Begehung am Rumbach.

Ökologische Verbesserungen und Hochwasserschutz
Am Rumbach geht es weiter

Die Unteren Naturschutz- und Wasserbehörden des Umweltamtes, der Gutachter, die mit der Ausführung der Arbeiten beauftragte Firma, die ökologische Baubegleitung und die Bezirksregierung stimmten am Dienstag, 12. Februar, am Rumbach auf Einladung von Kirsten Kessel, Teamleiterin in der Wasserwirtschaft, die genaue Ausführung der Arbeiten ab. Gleich zu Anfang ärgerten sich alle Teilnehmer darüber, dass Anwohner ihre Gartenabfälle und Grünschnitt am Ufer und sogar im Bach entsorgt haben. Rund...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 14.02.20
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Krötenwanderung
Sperrungen im Stadtgebiet

Es ist wieder die Zeit im Jahr: Die Kröten wandern, und in Mülheim kommt es zu Sperrungen, um den Tierchen eine sichere Straßenquerung zu ermöglichen. Aufgrund der Witterungsverhältnisse und Tageslänge wird der Beginn der Krötenwanderung in den nächsten Tagen erwartet. Aus diesem Grund sperrt die Stadtverwaltung Mülheim wie jedes Jahr mit Einsetzen der Dämmerung teilweise die Großenbaumer Straße, die Mühlenbergheide, die Horbeckstraße und die Klingenburgstraße. Beginnen werden die...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 14.02.20
7 Bilder

Natur & Garten
DER IRRSINN GEHT WEITER ...

In den Mülheimer Wäldern wird abgeholzt als ob es kein Morgen gäbe - an der Mühlenbergsheide, Markenstraße, Rittersporn,  an der Monnigstraße, am Katzenbruch, Steinbruchweg, am Bahndamm  Saarner Straße usw. Alte, gesunde, stabile Bäume, die den heftigen Stürmen getrotzt haben, werden brachial vernichtet, Büsche und Kleingehölze mit überdimensionierten Maschinen nieder gemacht. Das Holz bleibt liegen und verrottet oder wird zu einem Schleuderpreis verkauft, denn die Kapazitäten der Sägewerke...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 13.02.20
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Symbolfoto

Sturm Sabine: Straßen.NRW-Meistereien nach langer Nacht weiter im Sturm-Einsatz
Auf welchen Autobahnen nach dem Orkan noch gearbeitet wird ...

Sturmtief Sabine hat für die Straßen.NRW-Meistereien in der Nacht für viel Arbeit gesorgt. Und auch seit dem Morgen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter im Einsatz, um unpassierbare Straßen zu sperren oder Sturmschäden zu beseitigen. "Unsere Meistereien hatten mit Blick auf den angekündigten Sturm ihre Verkehrssicherungsbereitschaften verstärkt. Eine Entscheidung, die sich ausgezahlt hat", sagte Elfriede Sauerwein-Braksiek, Direktorin von Straßen.NRW. Dort, wo die starken Böen...

  • Wesel
  • 10.02.20
Entlang des Steinbruchwegs wurden viele Bäume entfernt.

Anwohner empört über Gehölzentfernungen
Gefällte Bäume sorgen für Ärger

Gehölzschnittarbeiten und Baumfällungen entlang der Rheinischen Bahn in Speldorf sorgen für Aufregung im Stadtteil.„Das Telefon stand letzte Woche nicht still“, berichtet Bezirksvertreter Carsten Voß nach mehreren Gesprächen mit Speldorfer Anwohnern und Rückfragen bei der Stadtverwaltung. „Uns wurde nicht restlos deutlich, wer, wann, in wessen Auftrag und warum, in solch großem Umfang Gehölze entlang des Steinbruchwegs entfernte“, so Heidemarie Sinn-Leyendecker, Fraktionssprecherin der...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 07.02.20
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Pädagogin Corinna Heitmann, Joachim vom Berg (FDP, Förderverein), WDL-Geschäftsführerin Barbara Majerus, Bildungsdezernent Marc Buchholz, WDL-Geschäftsführer Frank Peylo und Pädagogin Petra Schmidt trafen sich zur Scheckübergabe in der Lernwerkstatt Natur am Witthausbusch in Mülheim an der Ruhr.

Stadt Mülheim beendet Gerüchte um ein mögliches Aus
50.000 Euro zur Rettung der Lernwerkstatt Natur

Wie geht es mit der Lernwerkstatt Natur am Witthausbusch in Mülheim an der Ruhr weiter? Zuletzt befeuerte Thomas Schipper mit der Auflösung des erst 2016 gegründeten Fördervereins die Gerüchte um ein endgültiges Aus. Doch das stand für die Stadt zu keinem Zeitpunkt zur Debatte, wie Ratsherr Joachim vom Berg betont. Jetzt wurden neue Sponsoren präsentiert. "Wir befanden uns schon seit geraumer Zeit mit der Geschäftsführung der WDL in Gesprächen über ein mögliches Sponsoring", so vom Berg....

  • Mülheim an der Ruhr
  • 03.02.20
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Natur und Garten
Zum Klimawandel

Klimawandel – Klima-Notstand – Klima-Katastrophe – weltweit ist das „das Thema“ Nr. 1. Es kann kein „Weiter so“ geben, wir müssen umdenken, wir müssen etwas für die Umwelt tun und zwar schnellstens. Selbst der letzte Unerschrockene müsste jetzt aufhorchen: Unsere Wälder sind krank und kaputt, durch Stürme und Trockenheit, eben durch die Veränderung des Klimas. Und deshalb ist die Erhaltung und Pflege von Grünflächen wichtiger denn je - nicht nur in Südamerika oder Australien, wo die Urwälder...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 25.01.20
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Alexander Hufnagel - Sammlung KuMuMü aus der Aktion RuhriArt -

WO WOHNT MAN GUT IN DER KUNSTSTADT MÜLHEIM AN DER RUHR?
WOHNKULTUR AM TOTEN ARM DER RUHR - WOHNEN AN DER RUHR IN MÜLHEIM

Die Lederfabriken Lindgens & Rühl sind geräuschlos verschwunden - neues „QUARTIER AM TOTEN ARM DER RUHR“ entsteht auf über 40.000 Quadratmetern. Noch hat die gebeutelte Natur sich noch nicht von den Schadstoffen der Lederindustrie am Ruhrufer erholt. Da entstehen schon bald zahlreiche exklusive Wohnungen am toten Arm der Ruhr, der die drei Turbinen des nahen Kraftwerks Kahlenberg der Mülheimer Wasserwerksgesellschaft RWW speist. Die Morgensonne scheint herüber über Dohneinsel mit...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 20.01.20
Ausblick auf den Sandstarnd
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ENTENFANG
Idyllischer Rundweg für Fußgänger, Wanderer und Radfahrer

An der südlichen Stadtgrenze von Mülheim liegt ein kleiner See, der einst durch Kiesgrabungen entstanden ist. Ein beschauliches Ausflugsziel zwischen dem Duisburger Wald, dem Speldorfer Wald sowie dem Uhlenhorst. Der 2 km lange Rundweg um den Entenfang, der auch Teil des Mülheimer sowie des Duisburger Rundwanderweges ist, ist größtenteils gut befestigt, bietet jedoch auch lehmige und morastige Abschnitte, die festes Schuhwerk erfordern. Der Uferweg bietet auch direkte Zugänge zum Wasser und...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 29.12.19
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René Ostendorf nimmt seine Schützlinge beim Füttern abseits der Besucherströme genau unter die Lupe.
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Der Speldorfer René Ostendorf pflegt im Duisburger Zoo bedrohte Tierarten
Brennen für den Tierschutz

René Ostendorf mag es heiß. In seiner Freizeit hilft der 26-jährige Speldorferder freiwilligen Feuerwehr in Mülheim. Und seinen Beruf übt er bei mindestens 28 Grad Celsius und 80 bis 100 Prozent Luftfeuchtigkeitaus. René Ostendorf ist Tierpfleger, sein Revier ist die Rio Negro-Tropenhalle im Duisburger Zoo. Von Andrea Rosenthal Er und seine 47 Kollegen kümmern sich um 9.000 Tiere aus mehr als 400 Artenim gesamten Zoo. In der Rio Negro-Tropenhalle leben vor allem stark...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 26.12.19
6 Bilder

Bei den „Feldfreunden“ vom Oberschuirshof können sich Städter eigene Felder anmieten und ernten
Ärmel hoch: Ab auf's Feld!

Viele Menschen kennen die Sehnsucht nach einem eigenen Stückchen Land. Gemüse, Obst und Pflanzen selbst einbuddeln, Keimlinge setzen oder säen, pflegen, hegen und zuschauen, wie alles gedeiht. Im Spätsommer und Herbst dann ernten und ab mit dem selbstgezogenen Obst und Gemüse in die Küche und auf den Herd. Der Traum von einem Stückchen Selbstversorgung vom eigenen Acker bleibt für die meisten Städter genau das: Ein schöner Traum! Doch wer nicht länger warten will auf Gemüse aus eigener...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 11.12.19
Laubbläser im Einsatz

Herbstzeit
Laubbläser lösen den guten alten Besen ab

Der Herbst könnte so schön sein, wäre da nicht überall auf Plätzen und Wegen dieses Laub und die damit einhergehende Pflicht es zu räumen. Seit der Erfindung des Laubbläsers ist nunmehr nicht nur das Laub ein Übel, sondern auch der Laubbläser. Der Nutzer bläst das Laub, unter Einsatz seiner lärmenden Maschine, von der befestigten auf eine unbefestigte Fläche und hat damit seine Schuldigkeit getan. Der Wind tut das Seine, bläst das Laub wieder auf die Plätze und Wege und der Unsinn beginnt von...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 23.11.19
  •  17
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