Ehrenamt wird groß geschrieben bei Ev. Jugend in Frömern
Tolle Unterstützung für die Jugend

Können sich über ehrenamtliche Mitarbeit und Verstärkung nicht beklagen: Die Mitglieder der Ev. Jugend in Frömern.

Fröndenberg. Die Ev. Jugend Frömern hat sich im vergangenen Jahr sehr aktiv gezeigt. Zum letzten Event in diesem Jahr wird noch einmal am morgigen Donnerstag, 20. Dezember, mit King's Tonic und den Gramophonics (18 bis 22 Uhr) zum JahresAbschlussRasten eingeladen. Bei der Weihnachtsfeier stand  als Dankeschön für die vielen Ehrenamtlichen der gemeinsame Besuch eines Dortmunder Escape-Rooms im Mittelpunkt. Nach diesem Abenteuer und einem kurzen Gang über den Weihnachtsmarkt erhielten die Jugendlichen in der Jugendeinrichtung in der Brauerstraße- ein Weihnachtsgeschenk gekoppelt mit einem Jahresrückblick. Angesichts der vielen Aktionen, die dabei noch einmal aufs Tapet gebracht wurden, gab es bei manchen eine Gänsehaut: Neben elf mal Livemusik, wöchentlich verlässlich 20 Öffnungsstunden für Kinder und Jugendliche, insgesamt zehn Wochen Ferienfreizeiten, Projektaktionen übers Wochende, Fahrten, Ausflüge gab es noch viele andere Aktionen die ohne die ehrenamtliche Arbeit der Mitarbeiter gar nicht gestemmt werden könnten. Deshalb war die Freude bei den Verantwortlichen groß, als ihnen die Möglichkeit geboten wurde, noch eine halbe Stelle für die Offene Kinder- und Jugendarbeit in Frömern einzurichten. Mit Katharina Grügelsiepe hat bekanntermaßen seit Mitte Juni der "alte" Jugendreferent nicht nur Verstärkung bekommen - es ist auch direkt zu einer neuen Rollenausgestaltung zu kommen: Grügelsiepe hat nun insgesamt eine volle Stelle vor Ort, Sebastian Richter eine halbe und ist mit einer anderen halben Stelle auf Landesebene unterwegs, um Lobbyarbeit zu machen für die Offene Kinder- und Jugendarbeit."Wir sind jetzt gut aufgestellt für die Zukunft und ich habe das erste Mal seit einigen Jahren das Gefühl, dass die Arbeit die anfällt, auch geschafft werden kann - ohne ständig 60 Stunden je Woche zu arbeiten" sagt Richter. Allein die 35 wöchentlich engagierten, 15 monatlich engagierten und rund 20 sporadisch tätigen Ehrenamtlichen zu begleiten, zu schulen und zu motivieren koste schon eine Menge Zeit und pädagogische Aufmerksamkeit. Deshalb geht der Dank der Ev. Jugend in Frömern an alle Unterstützer als da wären Kinder und Jugendliche sowie junge Erwachsene als Teilnehmende an den Veranstaltungen, Eltern für das Vertrauen, für kleine Spenden und Aufmunterungen. Aber der Dank geht auch an die Stadt Fröndenberg den Kreis Unna und dem Land NRW, die durch verschiedene öffentliche Mittel die Arbeit in der Form erst möglich machen sowie an die Kirchengemeinde, Nachbargemeinden, Partnereinrichtungen und den Kirchkreis für für Austausch, Beratung und administrative Unterstützung.

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