Senioren und Internetmedien
AWO geht mit Goch.TV in die Sommerferien

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Zum letzten AWO Montagsfrühstück im 1. Halbjahr vor der Sommerpause der Ehrenamtler stellte sich ein Team der Videoplattform von Gochern für Gocher : GOCH.TV - das miteinander Stadt-Fernsehen in der Seniorentagesstätte Am Markt 15 vor.

Theo Aymans, der Leiter der Arbeitsgruppe des Heimatvereins, Josef Knops (Joko), Kameramann, Interviewer und Allrounder sowie Armin Walter, zuständig für das Technik – Equipment , stellten den Besuchern*innen diese für Goch äußerst interessante Internet Plattform vor.
Zunächst wurde den Gästen*innen die Entstehungsgeschichte näher gebracht, ebenso die vielen Klippen, die auf dem weiteren Weg bis zum heutigen Stand als Arbeitsgruppe des Heimatvereins Goch zu umschiffen und zu überwinden waren, die Finanzierungsfragen, die immer weider aufs Neue geklärt werden mussten, die Mannschaftsaufstellung und natürlich die Verbreitung und Öffentlichkeitsarbeit von GOCH.TV in eigener Sache. Die Teilnehmer*innen am AWO Frühstück waren danach auf dem neuesten Wissensstand zur Internetplattform der Miteinander Stadt.

Aber was die Besucher*innen natürlich ebenfalls brennend interessierte, waren die Inhalte und Berichtsebenen, auf denen über allerlei Geschehen in und um Goch berichtet wurde und wird.
Unter Einsatz moderner Technik konnten die Besucher*innen online auf der Internetseite einen Einblick bekommen, wie man an diese Informationen im Netz über Suchmaschine und Eingabe von Suchbegriffen ganz schnell zu spezielle Themen gelangen kann.
Hier seien nur beispielhaft die Entstehung, Entwicklung und der neueste Stand des Neubaugebiets Neuseeland genannt, die fast in chronologischer Reihenfolge nachzuvollziehenden Veranstaltungen des jährlich stattfindenden Seniorenkarnevals und vieles mehr.
Ganz besonderes Interesse fanden dann quasi als Höhepunkt der Veranstaltung die Dokumentationen zur Gocher Geschichte unter dem Motto „Gestern - Kriegsende - Heute“
mit alten Fotografien und modernen Aufnahmen vom heutigen Goch an gleicher Stelle.
Für viele Besucher*innen war das verbunden mit Erinnerungen – schmerzhaft, aber auch schön zugleich. Wiedererkennungsmerkmale wurden begleitet von erstaunten oder begeisterten Ausrufen, die vom lebhaften Interesse an der Gocher Geschichte und Entwicklung zeugten.
Das Resumeé des wunderschönen Vormittags laute dann auch ganmz einfach : mehr davon – viel mehr.
Und so wurden weitere Zusammenarbeit zwischen AWO Ortsverein und Goch.TV vereinbart und die Gäste gebeten, dabei tatkräftig mit zu helfen, denn jeder hat in irgend einer Ecke noch verborgene Schätze in Form von alten Fotos, Briefen oder eigenen Erinnerungen, die die Geschichte Gochs wach halten können.
So wie jede(r) Gocher(in) das eigentlich ebenfalls praktizieren könnte, zum Wohle der Arbeit des Heimatvereins und der Bewahrung erhaltenswerter Erinnerungsstücke .

Die Gocher AWO geht nun bis zum nächsten Frühstück am ersten Montag im September in die verdiente Sommerpause. Die Ehrenamtler atmen kräftig durch und tanken neue Kraft für das zweite Halbjahr.

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