in Bushaltestelle in Recklinghausen gerast
Hertener (33) zu drei Jahren Gefängnis verurteilt

Der Hertener, der am 20. Dezember letzten Jahres mit seinem Auto in eine Bushaltestelle in Recklinghausen gefahren war, muss für drei Jahre ins Gefängnis. Das hat das Landgericht Bochum entschieden.
Der 33-Jährige ist wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis vom Bochumer Landgericht verurteilt worden. Ursprünglich war er wegen Mordes angeklagt, weil eine 88-jährige Frau gestorben war. Sieben weitere Menschen wurden an der Bushaltestelle an der Hertener Straße verletzt. Der Beschuldigte hatte zunächst behauptet, er habe sich umbringen zu wollen. Laut Gutachten war bei ihm aber nicht von einer Selbstmordgefährdung auszugehen.
Die Kammer befand, dass der Hertener im Auto abgelenkt war und er deshalb die Unfall mit so schlimmen Folgen verursacht hatte.

Autor:

Lokalkompass Herten aus Herten

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