Museum Kloster Kamp bricht den Landestrend

Der Landestrend beim Museumsbesuch ist rückläufig. Dies gilt jedoch nicht für das Museum Kloster Kamp. Das Haus arbeitet zwar auf ungleich niedrigerem Niveau, größere Museen, aber in den vergangenen drei Jahren „zieht“ die Schatzkammer des Museums Kloster Kamp kräftig an.

Zu den Besucherzahlen: 2014: 2.320, 2015: 2.907 und 2016: 3.462. (Stand 2017 noch nicht abgeschlossen.) Zählt man die Sonderausstellungen im Gewölbekeller hinzu, verdoppelt sich die Zahl sogar. Das Musuemsteam entwickeln die Schatzkammer auf dem Kamper Berg stetig weiter: Seit 2017 gehört das Haus, nach zweijährigem Bemühen, zum Portfolio der renommierten RuhrtopCard. Der Regionalverband Ruhr wurde somit zu einem wichtigen Medien- und Werbepartner.

Seit Sommer dieses Jahres ist nunmehr die komplette Beleuchtung im Erdgeschoss erneuert und mit moderner LED-Technik ausgestattet. Anfang 2018 wird eine MuseumsApp speziell für Schüler und junge Erwachsene vorgestellt. Dafür wird das Museum mit modernster HotSpot-Technologie ausgestattet. Für die Besucher kostenlos. Die Erprobungsphase ist gerade angelaufen. Ein erstes Feedback zeigt: Sie macht auch Erwachsenen Spaß! Im Museum läuft derzeit die Ausstellung „Menschen(s)kinder“ mit Portraitzeichnungen von Andreas Noßmann (Brühl).

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