Einsätze für die Feuerwehr Langenfeld
Verkehrsunfall auf der A3 und merkwürdige Gerüche

Gleich zwei größere Einsätze hatte die Feuerwehr Langenfeld am Mittwoch, 24. Juli. Um 9:06 Uhr wurde die Feuerwehr Langenfeld über die Kreisleitstelle Mettmann zu einem Verkehrsunfall auf die A3 in Fahrtrichtung Oberhausen gerufen.

Dort sollte es zwischen der Anschlussstelle Solingen und dem Rastplatz Ohligser Heide zu einem Verkehrsunfall gekommen sein. Nach Informationen der Leitstelle sollte ein LKW auf ein Stauende aufgefahren sein. Nähere Einzelheiten lagen noch nicht vor.

2 Rettungswagen

Aufgrund der Meldung wurden die Kräfte der hauptamtlichen Wache, der Löschzug Immigrath, die Löscheinheit Wiescheid sowie der Tagesalarm und zusätzlich noch der Führungsdienst und eine Einheit zur Führungsunterstützung alarmiert. Ebenfalls wurden 2 Rettungswagen und ein Notarzt in den Einsatz gebracht.

Zwei Personen verletzt

Vor Ort eingetroffen, stellten die ersten Einsatzkräfte fest, dass es zu einem Verkehrsunfall gekommen war, bei dem zwei Personen verletzt, aber nicht eingeschlossen oder eingeklemmt waren. Die beiden Verletzten wurden umgehend vom Rettungsdienst behandelt und nach erfolgter Erstversorgung in naheliegende Krankenhäuser eingeliefert.

Auslaufende Betriebsmittel

Die Kräfte der hauptamtlichen Wache nahmen inzwischen auslaufende Betriebsmittel auf.

Mitarbeiter klagte über Schwindelgefühle

Zu einem zweiten größeren Einsatz kam es gegen 18.50 Uhr, als sich ein Mitarbeiter eines Unternehmens auf dem Winkelsweg über Schwindelgefühle beklagte. Vor dem Betrieb nahm er einen Geruch wahr, den er nicht einzuordnen vermochte, der aber seine gesundheitlichen Probleme nach eigenen Aussagen noch verstärkte.

„Unfall starker Geruch“

Unter dem Stichwort BC – „Unfall starker Geruch“ wurden daraufhin die Kräfte der hauptamtlichen Wache, der Löschzug Immigrath sowie die Löscheinheit Richrath alarmiert. Zusätzlich alarmiert wurden noch der Führungsdienst und eine Einheit zur Führungsunterstützung.

Kanäle überprüft

Vor Ort eingetroffen, wurde umgehend mit der Erkundung begonnen. Es konnte jedenfalls zu diesem Zeitpunkt keine Geruchsbelästigung wahrgenommen werden. Auch Messungen ergaben kein Ergebnis. Ein Betrieb in der Nachbarschaft wurde ebenfalls ergebnislos begangen. Um auszuschließen, dass die Geruchsbelästigung aus dem Kanalnetz kam, wurden umliegende Straßen ebenfalls befahren und die Kanäle überprüft. Auch diese Erkundungsfahrten ergaben kein Ergebnis. Der Einsatz wurde ohne weitere Feststellung gegen 20.40 Uhr beendet. Der Mitarbeiter wurde zur Vorsicht in ein Krankenhaus eingeliefert.

Autor:

Stefan Pollmanns aus Langenfeld (Rheinland)

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