HSV Langenfeld: U17 Juniorinnen mit vielversprechendem Doppeltest in englischer Woche

Um die Mannschaft auf die bevorstehende Rückrunde optimal einzustellen und zurückgekehrten Spielerinnen (Verletzung, Auslandsaufenthalt) Spielpraxis zu geben, testeten die B Juniorinnen in der abgelaufenen Woche gleich zweimal.
Am ungewohnten Donnerstagabend war das Vorbereitungsspiel gegen die Frauenmannschaft des VFB Langenfeld die erwartete Herausforderung. Die HSV-Mädchen waren in diesem Spiel hochmotiviert und zeigten an diesem Tage in ungeahnter Ausprägung ihre Laufbereitschaft. Allen voran Jenny Broede, die auf der linken Seite ihren Gegenspielerinnen permanent davonlief und immer wieder für Gefahr vor dem gegnerischen Tor sorgte. In einem fairen aber intensiven Lokalderby bestimmtem die HSV Mädchen das Spiel und hatten gegen einen Gegner, der den HSV vielleicht etwas unterschätzt hatte und Mühe hatte beim Laufspiel mitzuhalten, mehr Ballbesitz. Auf beiden Seiten beschäftigten die schnellen Stürmerinnen die Abwehrreihen. Die fussballerrisch reiferen VFB-Damen nutzen jedoch die sich bietenden Chancen recht abgeklärt und kaltschnäuzig und waren so immer in Führung. Die Gäste steckten jedoch nie auf, spielten trotz Rückstand ihr Spiel weiter und ließen Ball und Gegner laufen. Wenige Minuten nach dem Halbzeitanstoss war es der wohl auffälligsten Akteurin in diesem Spiel, Jennifer Broede, vorbehalten den verdienten Ausgleich zum 4:4 zu erzielen. Danach verflachte das Spiel etwas obwohl es auf beiden Seiten noch Chancen zum Siegtreffer gab. Das HSV-Trainerteam und alle anwesend HSV-Fans waren von der Vorstellung der Mannschaft beeindruckt und man kann festhalten, dass diese Mannschaft die das Grundgerüst der kommenden Damenmannschaft des HSV bilden wird, mit Kreisliga Frauenmannschaften mithalten kann.
Am Samstag traf das Team dann auf die U17 des SV Oberbilk.
Trotz anzumerkender Müdigkeit vom Donnerstagsspiel war das Spiel schon nach 15 Minuten mit 3:0 zugunsten der Gastgeberinnen entschieden. Die Abwehr wurde so gut wie gar nicht gefordert und es galt nun die Vorgaben des Trainers umzusetzen und Tore mit guten Kombinationen heraus zu spielen. Dies gelang nur gelegentlich. Ärgerlich ist, dass die Stürmerinnen dieses Spiel nicht zum Üben des Torabschlusses nutzten und viele 100-prozentige Torchancen leichtsinnig und unkonzentriert vergaben. Kompliment an die die Düsseldorferinnen, die versuchten so gut es ging den Raum in der eigenen Hälfte eng zu machen und so den Gastgeberinnen wenig Raum zum Kombinieren zu geben. Leider waren die Gäste am heutigen Tage nicht in der Lage spielerisch und physisch dagegen zuhalten

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