Recklinghausen gibt Visitenkarte auf der ITB in Berlin ab

Gemeinsam mit Axel Biermann von der Ruhr Tourismus GmbH warb Georg Gabriel (r.) auf der ITB für die Metropole Ruhr und Recklinghausen.
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"Die Themen Radfahren, Events und Industriekultur sind am Stand der Metropole Ruhr ungebrochen auf großes Interesse gestoßen. Und natürlich haben auch wir da einiges zu bieten", sagt Georg Gabriel, im Rathaus für Stadtmarketing und Tourismus verantwortlich.
Die Stadt Recklinghausen hat erstmals bei der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin ihre Visitenkarte abgegeben.
Recklinghausen war am Stand der Ruhr Tourismus GmbH (RTG) nicht zu übersehen. Eines von zwei großen Postern im XXL-Format zeigte die spektakuläre Rathausshow im Rahmen von "RE leuchtet 2018". Passend zur ITB hatte die Abteilung Stadtmarketing und Tourismus eine neue Broschüre mit den touristischen Highlights produziert, die bei den Besuchern auf Interesse stieß. Recklinghausen hat nicht erst seit dem Kulturhauptstadtjahr 2010 touristische Aktivitäten entwickelt und sein Profil als "die etwas andere Ruhrgebietsstadt" geschärft. Mit seiner Lage am Rand des nördlichen Ruhrgebietes und als Tor zum Münsterland kann die Stadt nicht nur mit den international bekannten Ruhrfestspielen punkten.
Auch andere attraktive Bausteine im Tourismusangebot wurden in Berlin herausgestellt. Vor allem gilt das für die Altstadt mit ihren mittelalterlichen Strukturen und mehr als 60 Baudenkmälern.
"Das hat in der Region kaum eine andere Stadt zu bieten. Immer wieder erleben wir, dass Menschen, die zum ersten Mal nach Recklinghausen kommen, erklären, dass sie überrascht sind, wie attraktiv unsere Stadt ist", betonte Gabriel.
Neben den Ruhrfestspielen lockt Recklinghausen zudem mit weiteren kulturellen Highlights wie Kunsthalle, Ikonenmuseum, Museum Strom und Leben, Museum Jerke sowie demnächst auch dem Trainingsbergwerk in Hochlarmark. Nicht zu vergessen natürlich die Halde Hoheward, von deren Plateau die Besucher einen grandiosen Ausblick über das Ruhrgebiet genießen können.
Dass die Touristen die Attraktionen in der Stadt auch unkompliziert und schnell finden, dafür sorgt demnächst eine neue App, die Besucher auf ihr Smartphone laden können.
"Die Teilnahme an der ITB hat sich auf jeden Fall gelohnt. Ich habe viele interessante Gespräche geführt und eine solche Messe dient natürlich vor allem auch dazu, das eigene Netzwerk weiter auszubauen. Ohne das kommt man auch im Tourismusbereich nicht aus", resümiert Georg Gabriel.

Autor:

Lokalkompass Recklinghausen aus Recklinghausen

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