Dirk Schmidt besucht Brotkorb e.V.

"Es ist bedauerlich, dass die Stadtsparkasse Wetter den Bürgern keinen
Devisenservice mehr anbietet. Sie schickt das ausländische Geld an andere
Banken weiter und lässt sich das vom Kunden unverhältnismäßig teuer bezahlen",
erklärt Dirk Schmidt, Bürgermeisterkandidat für Wetter. "Eine Gebühr von 10,50
€ ist überteuert, wenn es bei der Volksbank 1,50 € kostet oder bei der
Deutschen Bank, wo ich Kunde bin, kostenlos gewechselt wird."

Dirk Schmidt verweist darauf, dass die Sparkasse letztlich der Stadt und
den Bürgern gehöre: "Die Sparkasse leistet eine Grundversorgung zum Beispiel
dadurch, dass sie in allen Ortsteilen vertreten ist. Dass sie allerdings keine
eigene Devisenabteilung unterhält und Bürger zum Wechseln zu einer anderen
Bank nach Hagen oder Dortmund schickt, ist kein Dienst an den Bürgern. Wenn
über die Stärkung von Ortszentren gesprochen wird, dann gehört dazu auch, was
die Sparkasse für die Stadt macht und welche Dienstleistungen sie den Bürgern
anbietet. Gerade zur Urlaubszeit ist es kein Zeichen von Service, die Bürger so
zur Kasse zu bitten, wenn sie ins Ausland fahren."

"Wir haben natürlich beim Brotkorb auch über die Missverständnisse gesprochen,
wie es zur Spende von 100 Dänischen Kronen kam, weil beim Brotkorb nicht
gewechselt werden konnte", so Dirk Schmidt weiter. "Inge
Holland hat dabei bedauert, dass am Stand des Brotkorbs eigentlich keine
Spenden hätten gesammelt werden sollen, so dass auch nicht gewechselt werden
konnte." Die Vorsitzende des Brotkorbs Inge Holland freute sich über eine
weitere Spende an den Brotkorb von Dirk Schmidt. Er reichte 75 US-Dollar
weiter. "Das Geld werde ich aber in Essen einzahlen, denn dann bekommt der
Brotkorb ca. 57 €, statt nur 46,50 € von der Sparkasse", schließt Dirk Schmidt.
Foto: Christiane Müller

Autor:

Lars Rüsing aus Wetter (Ruhr)

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