Starke Bergkamener Frauen in der Kirche feiern Jubiläum

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Bergkamen: St. Elisabeth-Kirche |

„110 Jahre sind ja nicht unbedingt ein typisches Jubiläumsdatum, doch gerade in der heutigen sind wir kfd-Frauen froh, es so weit geschafft zu haben“, resümierte die 1. Vorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) in der Bergkamener St. Elisabeth-Gemeinde, Beate Hoffmann.

„Gegründet wurde die kfd als Elisabethverein in der Gaststätte „Haumanns Knapp“. Frauen haben sich im Verein helfend für andere betätigt, zum Beispiel durch Nähen für Bedürftige oder Aufräumarbeiten nach den Bombenangriffen. Ab 1949 entstanden Patenschaften mit Gruppen in der ehemaligen DDR. 1966 entstand aus 20 Mitgliedern des Frauen- und Müttervereins der Kern der Caritaskonferenz. Außerdem gibt es eine Nähgruppe, eine Bastel- und Handarbeitsgruppe, eine Nordic Walking-Gruppe sowie Angebote mit Tagesausflügen, Dekanatswallfahrten, Besinnungstagen, Weiberfastnacht und Elisabethfeier. Mit Pastor Thorsten Neudenberger und kfd-Diözesanpräses Roland Schmitz wurde erst eine Dankmesse, dann bei Musik, Getränken und Speisen gefeiert. Die Katholische Frauengemeinschaft hatte unter anderem die Mütter-Rente durchgesetzt und haben im kirchlichen Bereich Lekttorinnen, Kommunionhelferinnen, Messdienerinnen und geistliche Begleiterinnen etalbliert. Als Zukunftsprojekt wird das Priestertum der Frau gesehen.
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