Oberbürgermeisterwahl in Bochum: Klaus Franz

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CDU-Oberbürgermeisterkandidat Klaus Franz (Foto: CDU)

Geboren am 5. Februar 1953 in Bochum, verheiratet, zwei erwachsene Kinder.
Wahlkampf-Motto:
„Für Bochum – Kompetenz entscheidet“

Inhaltliche Schwerpunkte:

- „Runter mit den Schulden. Eine Teil-Haushaltskonsolidierung und die Reduzierung auf die eigentlichen kommunalen Aufgabengebiete statt riskanter spekulativer Auslandsbeteiligungen kommunaler Töchter sind einige Ansatzpunkte.
- „Das Rathaus wird ein Dienstleistungs-Center für Bürger, Gewerbetreibende, Freiberufler, Gastronomen. Die Bearbeitungszeit von Anträgen wird halbiert.“
- „Der Lebensraum für junge Familien, Senioren und Menschen mit Handicap soll besonderes Augenmerk der Verwaltung erfahren.“
- „Für die Innenstadt wird ein Entwicklungskonzept erarbeitet und umgesetzt.“
- Weiterentwicklung des Hochschulstandortes.
- „Relevante kommunale Entscheidungen werden nach einem angemessenen Zeitraum auf den Prüfstand gestellt und deren Erfolg gemessen, z. B. Fahrradwege-Konzept, Masterplan Einzelhandel.“
- „Das Projekt 2020 wird beschleunigt und Sache des Oberbügermeisters. Zusammen mit der Wirtschaftsförderung wird es einen persönlichen Kontakt des OB zu Arbeitgebern und potentiellen Ansiedlern geben.“
- „Gerade im Thema Wirtschaftsförderung ist es mir ein persönliches Anliegen, dass ‚die Wirtschaft‘ nicht nur parallel zur Gesellschaft existiert, sondern dass man durch ständige Kontakte und Absprachen auch die Möglichkeiten zur Anbindung und zum regelmäßigen Austausch nutzten muss. Wenn man lediglich aus der Zeitung von der Schließung des Opel-Werkes erfährt, dann ist es bereits zu spät, überhaupt noch eingreifen zu können.“
- „Das Angebot an attraktivem Wohnraum wird erhöht, um der Zielgruppe Bochum auch als Wohnstätte attraktiv zu machen.“
- „Es gilt der Grundsatz ‚Privat vor Staat‘. Investitionen der kommunalen Unternehmen werden in Verbindung mit der allgemeinen Situation der Stadt bewertet. Risikobefrachtete Geschäfte finden nicht mehr statt.“
- „Neue Beteiligungen kommunaler Unternehmen werden den parlamentarischen Gremien zur Entscheidung vorgelegt.“
- „Die Vertretung der Stadt bei übergeordneten Institutionen erfolgt ohne politische Rücksichtnahme (Land, Bezirksregierung, Städtetag).“
- „Bochum fehlt es an einem Sportstätten-Konzept. Dabei müssen Lösungen im Interesse aller Beteiligten gefunden werden. Anforderungen müssen sowohl dem Breiten- wie auch dem Leistungssport gerecht werden. Ich würde die Schlüsselgewalt von Sporteinrichtungen auf die Vereine übertragen und die Hallenbenutzung entgeltfrei machen, wenn die Vereine dafür auch Pflichten mit übernehmen.“
- „Das Bochumer Radwegenetz ist löchrig. Generell sollte bei der Planung von Radwegen immer auf Bedarf und auf die Akzeptanz geachtet werden.“

Infos zu Thomas Eiskirch gibt es hier
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1 Kommentar
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Volker Dau aus Bochum | 27.09.2015 | 00:55  
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