Oberbürgermeisterwahl in Bochum: Thomas Eiskirch

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SPD-Oberbürgermeisterkandidat Thomas Eiskirch (Foto: SPD)

Thomas Eiskirch, geboren am 4. November 1970 in Hagen, aufgewachsen in Bochum, verheiratet, zwei Kinder.
Wahlkampf-Motto:
„Bochum - Heimat mit Zukunft“

Inhaltliche Schwerpunkte:

- Freies WLan in Bus, Bahn und an Haltestellen: „Mir geht es um doppelte Mobilität – gleichzeitig fahren und surfen. Auch Touristen profitieren von diesem Angebot.“
- Sport: „Wir benötigen ein Inves­titionsprogramm unter dem Motto ‚Zehn Jahre, zehn zusätzliche Kunstrasenplätze, zehn moderne Bolzplätze und Skaterbahnen‘. “
- Kultur: „Die freie Szene und öffentlichen Institutionen arbeiten verzahnt, Hochkultur und Subkultur bilden ein spannendes Miteinander. Das soll so bleiben.“
- Schulen: Lernbedingungen verbessern. „Dabei geht es nicht nur um die Gebäude. Es wird immer wichtiger, eine angemessene digitale Infrastruktur zu schaffen. Eine weitere wichtige Rolle spielt die Vielfalt der Schulformen. Um eine bessere Bildung zu ermöglichen, setze ich mich für eine weitere Gesamtschule in Bochum ein.“
- „Bildung fängt nicht mit der Schule an, sondern früher. Deswegen möchte ich für Bochum ein elternfreundliches Online-Portal schaffen, in dem alle wichtigen Daten über unsere Kitas gesammelt sind. Die Förderung unserer Kinder muss unkompliziert möglich sein!“
- Wohnen: „Wir brauchen zentral gelegenen Wohnraum, aber auch ruhige Orte. Wir müssen junge Familien in unserer Stadt halten und ihnen ermöglichen, hier ihre Zukunft zu leben und alt zu werden. Wir haben in Bochum generell keinen Platz für Barrieren. Wir brauchen lebenswerte und solidarische Quartiere, die ein Leben in Würde bis ins hohe Alter ermöglichen.“
- SOS-Team: „SOS steht für Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit. Ein Team der Stadtverwaltung soll sofort auf Bürgerbeschwerden reagieren.“
- Arbeit: „Jetzt und auch in Zukunft sind Gewerbe, Handwerk, Industrie und Mittelstand wichtige Garanten für Arbeitsplätze in Bochum. Bochum ist und bleibt ein wichtiger Standort für Unternehmen. Dabei kommt es in Zukunft ganz wesentlich auf einen Dreiklang an: Produktion, Technologie und Gründergeist.“
- Wirtschaft: „Mit der verkehrsgünstig gelegenen ehemaligen Opel-Fläche warten fast eine Million Quadratmeter Industrie­fläche in unserer Stadt auf eine neue Nutzung. Die Fläche muss nachhaltig entwickelt und vermarktet werden. Kleine und mittelständische Betriebe gewinnen an Bedeutung. Bei der Wirtschaftsförderung und -entwicklung müssen – stärker als in der Vergangenheit – Kooperationen gesucht werden. Die Gesundheitswirtschaft ist einer der Wachstumsmotoren in NRW, der gestärkt werden muss. Die Stärkung der Hochschullandschaft, die Weiterentwicklung der Verbundforschung und vor allem auch die Förderung von Gründungen müssen hohe Priorität genießen.“
- Gemeinsam: „Ich möchte aktiver Zuhörer sein und Formen der Bürgerbeteiligung weiterentwickeln. Zudem setze ich mich für eine Willkommenskultur und funktionierende Integration ein.“

Infos zu Klaus Franz gibt es hier
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3 Kommentare
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Volker Dau aus Bochum | 26.09.2015 | 22:48  
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Volker Dau aus Bochum | 27.09.2015 | 00:54  
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Udo Surmann aus Herten | 27.09.2015 | 21:36  
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