Eppendorfer Diakoniestation feiert Zehnjähriges

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Zu zehn Jahren Diakoniestation Bochum-Südwest gratuliert der Diakonieverein Eppendorf, von links: Gertraut Nordhoff (Vorsitzende Diakonieverein), Pfarrer Sven Pernak, Monika Rieckert (Leitung Diakonische Dienste Bochum), Hans-Jürgen Raue (stellv. Vorsitzender Diakonieverein), Susanne Broszio (Leitung Diakoniestation Südwest), Günter Guse (Langjähriger Vorsitzender Diakonieverein).

Zuständig für Wattenscheid, Linden, Dahlhausen und Weitmar – Zahl der Patienten mehr als verdreifacht

Zehn Jahre ambulante Pflege am Standort Eppendorf waren der Anlass für eine kleine Feier an der Elsa-Brändström-Straße. Dort sind seit 2006 die Diakonischen Dienste Bochum untergebracht. Nach dem Fortzug aus Linden machte sich der Diakonieverein Eppendorf dafür stark, dass die neue Station im alten Gemeindehaus unterkommt.

„Die Eppendorfer haben uns herzlich aufgenommen und es sind schnell gute Kontakte in den Stadtteil entstanden“, sagt Susanne Broszio, Leiterin der Diakoniestation Bochum-Südwest. Los ging es mit 35 Patienten, inzwischen betreuen und versorgen 18 Mitarbeitende 115 Menschen in Wattenscheid, Linden, Dahlhausen und Weitmar. So knüpft die Station gemeinsam mit den Stützpunkten Mitte/Nord, Ost und Süd ein engmaschiges Versorgungsnetz über die gesamte Stadt.

Eine gute Zusammenarbeit gibt es mit den Eppendorfer Ärzten – und natürlich mit dem fast benachbarten Elsa-Brändström-Haus der Diakonie Ruhr.

Zum Zehnjährigen gratulierte der Diakonieverein mit Blumen und einer großzügigen Spende für die Mitarbeiter-Teeküche.

Ein kleines Video-Porträt der Diakoniestation Südwest ist abrufbar unter kurzlink.de/diakonie
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