HEUTE MÜSSEN DIE STONES BEWACHT WERDEN

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Blid links (Carl van der Walle): Die Stones von damals. Bild rechts: Stones-Fotograf Gerd Coordes (1. von links) bei der Pressekonferenz zum 90. der Westfalenhall (Foto: Carl van der Walle)
ROLLING-STONES-AUSSTELLUNG IN DER WESTFALENHALLE / WTSMG ARBEITET MIT AN BUCH / ERSTE AUSZÜGE AUS DEM STONES-BUCH

VON THILO KORTMANN

Dortmund / Rio de Janeiro - Früher ging von den Rolling Stones eine Gefahr aus. Dagegen muss die Band heute bewacht werden. Auf ihrer Welt-Tournee, momentan in Südamerika, werden die Multimillionäre nun dauerbewacht. Weil Banden es auf die reichen Musiker abgesehen haben könnten.

Vor rund 50 Jahren musste dagegegen Polizei die Gesellschaft vor den Rockern schützen.

Auch von Mick Jagger (mittlerweile 72) geht keine Gefahr mehr aus. Damals war das noch anders. Auch in der Westfalenhalle...

Zeitzeugen erinnern sich an wilde, ungezügelte Stones in den Geschichten, die WTSMG-Chefredakteur Kortmann für das Buch zur großen Rolling-Stones-Ausstellung (Startbald) von Gerd Coordes zum 90. Geburtstag der Westfalenhalle geschrieben hat.

DIE BUCHARBEITEN LAUFEN SEIT MONATEN AUF HOCHTOUREN - WERK ZUR ROLLING-STONES AUSSTELLUNG IN DER WESTFALENHALLE. (Mit zwei großen Geschichten (Fotograf Gerd Coordes und weitere Zeitzeugen schildern ihre Erlebnisse über die Stones 1967 und 1976 in der Westfalenhalle) ist WTSMG im Buch zur Rolling-Stones-Ausstellung in der Westfalenhalle vertreten.

Bald startet die Ausstellung, dann erscheint auch das Buch.

Erste Auszüge aus dem Buch über die Stones gibt es bei WTSMG.

Einige Beispiele hier schon mal als Appetitanreger:

"WIE TARZAN AM SEIL"

VON THILO KORTMANN

Dortmund - Das waren Zeiten. Als eine Rockband noch als Gefahr galt. Für Gesellschaft und Establishment. Die Rolling Stones mischten damals gehörig die Welt auf. Es herrschte Ausnahmezustand in den Städten, in denen sie auftraten.

Auch in Dortmund war 1967 und 1976 das Polizeiaufgebot groß. Nicht selten untersagten besorgte Mütter ihren Töchtern den Konzertbesuch. Ein aufblasbarer Riesenpenis auf der Bühne sorgte weltweit für einen Skandal....

Zeitzeugen:

"Unvergessen wie sich Mick Jagger an einem Seil hängend über das Publikum wie Tarzan schwang."

"Zum Finale gab es dann 'Street Fighting Man' und Mick schüttete Rosenblätter aus einem Eimer ins Publikum. Danach gab es noch ein paar Eimer Wasser auf die Fans."

Weitere Infos zur Stones-Ausstellung unter What's The Story Morning Glory? Kortmanns Online-Zeitung


Blid links (Carl van der Walle): Die Stones von damals. Bild rechts: Stones-Fotograf Gerd Coordes (1. von links) bei der Pressekonferenz zum 90. der Westfalenhalle.
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