Weihnachten leicht genießen

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Die Weihnachtszeit lockt mit leckeren Versuchungen. Doch weniger ist oft mehr. Den Festtagsbraten nicht zu „fleischlastig“ gestalten, dafür gern mit verschiedenen Gemüsesorten kombinieren. (Foto: AOK/hfr.)

Alle Jahre wieder lockt die Weihnachtszeit mit reichlich süßen „Verführungen“ und leckeren Versuchungen wie Festtagsbraten, Weihnachtskeksen, Kuchen, Naschereien und gehaltvollen Getränken.

Dortmund. Neben zu viel Süßem und zu fettem Essen gesellt sich oft auch noch zu wenig Bewegung. Das diesjährige Weihnachtsfest könnte deshalb folgendes Motto haben: ‚Viel Bewegung und lecker - aber leicht - Genießen‘. Beides zusammen ist gut für die Gesundheit und sorgt für mehr Wohlbefinden.

Frische Luft und Bewegung

„Ein leckeres und leichtes Weihnachtsmenü belastet den Körper nicht. Frische Luft und Bewegung helfen der Verdauung auf die Sprünge und sorgen zudem für eine entspannte Stimmung“, so AOK-Ernährungsberaterin Brigitte Fischer.
Oft reichen schon kleine Veränderungen, um Körper und Seele in Einklang zu bringen. Denn wer gut für sich sorgt, ist besser für stressige Zeiten und körperliche Herausforderungen gerüstet. Das gilt auch für Weihnachten.

Tipps für die Festtage

Die folgenden Tipps zeigen beispielhaft, wie es sich an Weihnachten leichter leben und genießen lässt: Reichlich saisonales Gemüse und Obst auf den Speiseplan bringen und gerne ‚natur‘ verzehren. So bieten sich zum Beispiel frische Salate als Vorspeisen an. Die Hauptgerichte nicht so fleischlastig gestalten und auch gerne verschiedene Gemüsesorten auswählen und kombinieren.

Frische Salate, Kräuter und Obst

Fettarme Zubereitungen wie Dämpfen und Dünsten bevorzugen und viel mit Gewürzen und frischen Kräutern arbeiten. Lieber leichte Fischgerichte statt fette Weihnachtsbraten servieren. Auch beim Dessert frisches Obst verwenden oder mit einer fein pürierten Fruchtsoße eine gehaltvolle Creme erleichtern. Bei den alkoholischen Getränken gilt: Weniger ist mehr. Und viel Wasser hilft, einen klaren Kopf zu behalten.
Mehr Ratgeberbeiträge auch auf unserer Themenseite: Gesundheit in Dortmund
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