Kinofilm zeigt die Geburt des BVB am Borsigplatz

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Glückliche Gesichter Beim BVB und seinen Fans im Pokal. Weit zurück auf die Anfänge des Vereins blickt nun ein Kinofilm. (Foto: Stephan Schütze)

Fußball, das sind Emotionen wie diese Woche beim Pokalspiel. Doch wie war das damals, zur Gründerzeit des BVB? Das können Borussiafans jetzt im Kino sehen. Denn im Roxy startet der BVB-Gründungsfilm „Geboren am Borsigplatz“.

Der Untertitel des Films, der jetzt Premiere feiert ist "Franz Jacobi und die Wiege des BVB". Gregor Schnittker, Jan-Henrik Gruszecki und Marc Mauricius Quambusch erzählen in 111 Minuten wie am 19. Dezember 1909 junge Männer den BV Borussia gründeten. Ohne diese 18 Fußballbegeisterten hätte es keine Meisterschaft, keinen Doublegewinn und keine Champions-League-Finale gegeben. Ohne sie hätte unser Opa nicht Aki Schmidt zujubeln können, unser Papa nicht „Susi“ Zorc und wir nicht Mats Hummels anfeuern können.

Franz Jacobi war treibende Kraft

Die treibende Kraft bei der Gründung des BVB war Franz Jacobi, er war von 1910 bis 1923 Präsident. Der wichtigste Mann der Gründungsphase.
Der neue Film „Geboren am Borsigplatz - Franz Jacobi und die Wiege des BVB“ dokumentiert die Gründungsgeschichte des BVB und setzt den Gründungsvätern ein filmisches Denkmal mit historischem Bild- und Videomaterial und Interviews.
Zu sehen ist der Film ab heute (9. April) bis zum Mittwoch (15. April) im Roxy an der Münsterstraße sowie ab dem 23. April im Kino im U.
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