Dortmund überrascht: Bunte Blumenwiese auf der "Asselner Alm"

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Die bunt blühende Blumenwiese – vor allem mit viel Klee – oben auf der Kuppe der Halde Schleswig verzückte offensichtlich auch diese vier (jungen) Damen und machte dem Halden-Spitznamen „Asselner Alm“ alle Ehre. (Foto: Schmitz)
Dortmund: Halde Schleswig |

Dortmund überrascht! Auch beim Höhepunkt der jüngsten Brackeler Stadtbezirks-Radtour, dem Aufstieg auf die ansonsten noch für Besucher abgeriegelte „Asselner Alm“.

Denn die Kuppe der diesmal von rund 170 Gipfelstürmern bestiegenen Halde Schleswig nördlich der Aplerbecker Straße begeisterte – trotz der nicht unbedingt idealen Wetterverhältnisse – nicht nur wegen der herrlichen Rundumsicht vom höchsten Punkt des Stadtbezirks auf den Dortmunder Osten, sondern auch mit einer bunt blühenden Blumenwiese, die nicht nur die Damen verzückte und ihrem Spitznamen „Asselner Alm“ alle Ehre machte.

Haldengestaltung wird nicht mehr in diesem Jahr abgeschlossen


Halden-Betreiber Thyssen-Krupp informierte die interessierten Besucher bei dieser seltenen Gelegenheit über den Fortgang der Haldengestaltung und versprach eine zügige Fertigstellung, die jedoch nicht mehr dieses Jahr erfolgen werde. Vor der Öffnung für die Bevölkerung müsse auch noch die Übernahme durch den Regionalverband Ruhr (RVR) oder die Stadt geklärt werden.

170 Gipfelstürmer, aber nur 30 standhafte Radfahrer


„Die Radtour des Stadtbezirks-Marketings Brackel selbst war wegen des wechselhaften Wetters leider nicht so gut besucht wie in den letzten Jahren“, musste indes Brackels stellvertretender Bezirksbürgermeister Ulrich Begemann konstatieren. Etwa 30 standhafte Radfahrer/innen nahmen dennoch an der Radtour teil, die vom Parkplatz am S-Bahnhof „Knappschaftskrankenhaus“ über den Hauptfriedhof, die Halde Schleswig in Asseln, Wickede und das Naturschutzgebiet (NSG) Buschei zurück nach Brackel führte.

Werner Höing informierte über Naturschutzgebiet Buschei

Im grünen Kleinod Buschei lauschten die Radwanderer dem stellvertretenden Leiter des Umweltamtes: Werner Höing von der Unteren Landschaftsbehörde informierte über die Entwicklung des geschützten Areals.

Geführt wurde die Radtour wieder in bewährter Manier vom ADFC-Kreisverband Dortmund.
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Heiko Müller aus Dortmund-City | 19.09.2015 | 10:41  
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