Aus der BV Zollverein: Roter Teppich für die Bürger

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Der Bezirk VI heißt jetzt Bezirk Zollverein. Ansonsten hat sich für die Vorortpoltiker (vorerst) wenig geändert. Die Sitzungen des Stadtteilparlamentes für Katernberg, Schonnebeck und Stoppenberg finden weiterhin im Stoppenberger Ratssaal am Stoppenberger Platz statt, die Eröffnung durch Bezirksbürgermeister Michael Zühlke erfolgt, wie gewohnt, um 16 Uhr. Das nächste Mal am kommenden Mittwoch, 20. Februar.

Beim Namenszusatz „Zollverein“ soll es aber nicht bleiben. Die identifikationsstiftende Maßnahme soll auf die Bürger des Bezirks übergreifen. Wie berichtet, ist ein Fest in Vorbereitung, den Anwohnern wird der rote Teppich ausgelegt. Den Bezirksvertretern wird am Mittwoch ein begleitendes Kunstprojekt mit dem Titel „Mein Zollverein“ vorgestellt. Für die Planung verantwortlich zeichnen sich die PR-Managerin Hella Sinnhuber (SchachtZeichen, Day of Song) und die Kulturschaffende Bea Kießlinger. Die Verantwortlichen wollen dem Nord Anzeiger gegenüber vorab wenig durchsickern lassen, zentraler Bestandteil scheinen jedoch von Menschen aus den Zollverein-Stadtteilen erzählte Lebensgeschichten zu sein.

Ebenfalls auf der Agenda: Die sanierungsbedürftige Jugendhalle Stoppenberg. Der ansässige Tennisklub zeigt sich besorgt - Gerüchte einer Schließung machen die Runde. Noch aber gibt es keine konkreten Anhaltspunkte für ein solches Vorhaben, zumal die Arbeit der Jugendhilfe an diesem Standort gerade erst neu ausgerichtet wurde. Weitere Themen sind die „Unfallhäufungsstelle Hallostraße/Im Mühlenbruch/Barbarossaplatz“ in Stoppenberg und die Aufgabe des Autohandels an der Schalker Straße in Katernberg.
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