Schwalben teilen sich die Punkte mit Velbert, SG verliert unglücklich

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Am vergangenen Wochenende suchte die SpVg. weiter nach ihrer Hinrunden-Form. Die Vogelheimer brauchten gar nicht erst nach Wuppertal reisen und die SG Altenessen verlor aufgrund eines Eigentores.

Die 0:3-Pleite gegen den TSV Ronsdorf noch in den Knochen, empfingen die Grün-Weissen am Sonntag den Tabellennachbar SC Velbert auf heimischen Platz. Gut 215 Zuschauer wurden Zeugen einer Partie, in der kein Verein sich wertig durchsetzten konnte. In der ersten Hälfte der Partie konnte keine Mannschaft eine spielerische Überlegenheit erwirken. Nach Wiederanpfiff waren es die Gäste aus dem Kreis Mettmann, die das Ruder herum reißen wollten. Die gut vorgetragenen Angriffe scheiterten aber an Schonnebecks Schlussmann Marco Glenz, der eine gute Leistung zeigte und seinen Kasten 90 Minuten sauber halten konnte. Zum Ende der Partie erwachten dann auch die Schwalben, Stephan Jasberg verfehlte nur knapp das Tor der Gäste (81.). Doch auch der wiedergefundene Zug nach Vorne konnte das Ergebnis nicht mehr abändern. Das 0:0-Unentschieden wird von Schonnebecks Coach Dirk Tönnies angenommen: „Wir können mit der Punkteteilung sehr gut leben.“ Für Tönnies ist das Unentschieden gegen den Tabellenvierten kein Makel, jedoch vermisste er den „Letzten Willen“ seiner Mannschaft.

Für den Vogelheimer SV wurde es ein ereignisloses Wochenende. Die Auswärtspartie gegen den ASV Wuppertal wurde auf den 24. April verlegt. Auch andere Aufeinandertreffen wurden abgesagt. Aus diesem Grund – und auch weil RWE II gegen den ESC Rellinghausen ebenfalls 0:0 spielte – stehen die Grün-Weissen vom Schetters Busch wieder auf Platz Eins der Tabelle. Punktgleich mit den Rot-Weissen und Arminia Klosterhardt.

Nächsten Sonntag muss die SpVg. nach Wuppertal zum FSV Vohwinkel, dem Tabellenfünfzehnten. Die Vogelheimer empfangen den SV Burgaltendorf, welcher Platz neun bekleidet.

Nach spielfreier Woche war die SG Altenessen auch wieder im Einsatz. Gegen den VfB Frohnhausen legte die Elf von Trainer Jörg Dohmann fulminant los. Nach 17 Minuten stand das erste Tor zu Buche, für das sich Tugay Gülmüs verantwortlich zeichnete. So weit war alles auf Kurs für die Altenessener. Doch Pechvogel Michael Rusnarczyk lenkte das Spielgerät in der 35. Minute ins eigene Tor zum ungewollten 1:1-Ausgleich. In der zweiten Halbzeit schoss der Frohnhauser Ümit Özdemir seinen Verein zum 2:1-Endstand (75.). Trotz Niederlage, kann die SG den vierten Tabellenplatz behaupte. Nächsten Sonntag kommen die sechstplatzierten Adler aus Frintrop an die Kuhlhoffstraße.


Photos: Gohl
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