CDU-Chef Britz: Oberbürgermeister Paß diffamiert politischen Gegner

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Der CDU-Vorsitzende Franz-Josef Britz: "Im bevorstehenden OB-Wahlkampf wird sicher der Zukunftsentwurf des CDU-Kandidaten und die Bilanz des Amtsinhabers eine wichtige Rolle spielen. Und das ohne zu verunglimpfen. Das wäre auch gar nicht unser Stil."
Der CDU-Kreisvorsitzende Franz-Josef Britz hofft, dass die SPD-Parteitagsreden am vergangenen Wochenende nicht ein Vorgeschmack auf einen verunglimpfenden SPD-Wahlkampfstil um das Amt des Oberbürgermeisters sind.

Franz-Josef Britz: „Man erinnere sich. Vor wenigen Monaten war Oberbürgermeister Pass nach Meinung der SPD-Unterbezirksvorsitzenden ungeeignet und der falsche Mann. Nun gaukelt die Parteitagsregie der Öffentlichkeit eine „heile Welt“ vor. An seiner enttäuschenden Paß-Bilanz der vergangenen 5 Jahre hat sich auch durch die Auftritte auf den verschiedenen Regionalversammlungen nichts geändert. Der Kandidat setzte sich innerparteilich durch, ist aber angeschlagen. Ein hochkarätiger parteiinterner Gegenkandidat blieb ihm erspart und seine Gegenkandidatin war offensichtlich überfordert. Paß sollte sich noch einmal ins Gedächtnis rufen, dass ohne Thomas Kufen, die CDU und das Viererbündnis seine Haushaltspolitik grandios gescheitert wäre, und zwar an seiner SPD. Die dürftige Bilanz des Oberbürgermeisters rechtfertig aus Sicht der CDU keine Wiederwahl. Im bevorstehenden OB-Wahlkampf wird sicher der Zukunftsentwurf des CDU-Kandidaten und die Bilanz des Amtsinhabers eine wichtige Rolle spielen. Und das ohne zu verunglimpfen. Das wäre auch gar nicht unser Stil.“
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