CDU-Fraktion: Medizintourismus in Essen weiter ausbauen

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Mit etwa 45.000 sozialversicherungspflichtigen Stellen ist die Medizinbranche der größte Arbeitgeber in Essen. Mit einer gesamtstädtischen Konzeption möchte die CDU die Kooperation zwischen der Stadt und den weiteren Akteuren verbessern. Dafür setzen sich die stellv. Fraktionsvorsitzenden der CDU-Fraktion Barbara Rörig und Dirk Kalweit ein.
Eine gesamtstädtische Konzeption ist dringend notwendig um den Gesundheits- und Medizinstandort Essen, sowohl für inländische aber ganz besonders auch für ausländische Patienten attraktiver zu machen und damit den Medizintourismus weiter auszubauen. Am Montag hat die Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft (EWG), vertreten durch Winfried Book, die Grundzüge des unter Beteiligung der Aktionsgemeinschaft „Essen forscht und heilt“ erarbeiteten Konzepts zum Thema „Medizintourismus / Internationale Patienten“ in der CDU-Fraktionssitzung vorgestellt.

Dazu Ratsfrau Barbara Rörig, stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende: „Der Gesundheits- und Medizinstandort Essen ist nicht nur mit Abstand der größte im Ruhrgebiet, sondern ist mit etwa 45.000 sozialversicherungspflichtigen Stellen auch der größte Arbeitgeber unserer Stadt. Essen bietet neben einer ausgezeichneten Gesundheitsversorgung, erstklassige Unterkünfte, vielfältige Kulturangebote, sehr viel Natur und eine lebendige und pulsierende Innenstadt, die über das ganze Jahr zum Bummeln einlädt. Die CDU-Fraktion befürwortet die Optimierung dieser Wertschöpfungskette, die dann mithilfe einer Marketing- und Kommunikationsstrategie die Zahl der Gastpatienten signifikant steigern soll.“


Auch Ratsherr Dirk Kalweit, gesundheitspolitischer Sprecher und stellvertretender CDU-Fraktionsvorsitzende, bewertet den Ansatz des Konzepts durchaus positiv: „Das Konzept ist eine Chance, um Essen sowohl national als auch international als TOP-Gesundheitsstandort zu etablieren. Hier in Essen gibt es eine erstklassige und komplette Versorgungskette, universitäre und klinikübergreifende Forschungskompetenz, die durch internationale Klinik-Kooperationen bestens vernetzt und organisiert ist. Mit einer gesamtstädtischen Konzeption wollen wir die Kooperation zwischen der Stadt und den weiteren Akteuren verbessern.“
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