Bürger-Beteiligung bei politischen Entscheidungen ist vom Prinzip her eine tolle Sache. Manchmal kann sie aber auch gründlich in die Hose gehen. Zum Beispiel dann, wenn die verkorksten Ideen einzelner Bürger von den Politikern eifrigst aufgegriffen werden und im Hauruck-Verfahren umgesetzt werden sollen. Beispiel: Schließung von Bürger-Ämtern, weil die ja so selten benötigt würden. Schon klar, Zahlen und Fakten sind nicht bekannt, aber (Schnaps)-Ideen zum Sparen klingen immer gut. Oder: Zeitweise Verlegung des Frohnhauser Wochenmarktes auf den nahen Parkplatz. Meinung kompakt: Blöder geht‘s nicht.
Da kann man unserem Chefredakteur nur beipflichten : Es wuerde uns besser gehen wenn viele dieser seltsamen Ideen erst garnicht die Oeffentlichkeit erreichen wuerden.Strenggenommen sind sie nicht das Papier wert auf dem sie stehen. Fatal wird es jedoch dann wenn die Vorschlaege im Hau-Ruck Modus umgesetzt und sich als Bummerang fuer den Vorschlagenden erweisen.
Deinem letzten Satz möchte ich ganz explizit zustimmen.
Politiker haben sicher auch einige Schnapsideen gehabt, wenn ich an die in stiller
Nacht erdachten (neuen) Steuerarten denke kriege ich zu viel, um so einen Stuss in Umlauf zu bringen braucht man sicher nicht einen so gut dotierten Posten wie Politiker zu haben, solche Vorschläge eignen sich bestenfalls um in ein Witzbuch
aufgenommen zu werden.
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Aktueller Nachtrag: Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) hat sich eine Klatsche vor dem Oberverwaltungsgericht Münster in Sachen E-Zigarette eingefangen. Dies weist darauf hin, dass ihre Warnung vor der E-Zigarre und das Verkaufsverbot rechtswidrig seien.
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Vom 09. bis 12. Mai feierte der Bürger-Schützen-Verein Essen-Frohnhausen (BSV) sein Schützenfest, das mit großem Einsatz vieler Helferinnen und Helfer vorbereitet wurde. Auf dem Frohnhauser Markt kürte am Sonntag nach dem Königsschießen der Verein sein neues Königspaar und den Kaiser. „Ich gratuliere dem neuen Hofstaat des BSV Frohnhausen zu seinen Ämtern und spannenden ehrenamtlichen Aufgaben“, sagte die...
Ob die 1.600 geladenen Gäste am 23. Mai im Leipziger Gewandhaus ein lautstarkes und vielstimmiges „Happy Birthday to You …“ anstimmen, ist äußerst fraglich. Gleichwohl wäre es ganz sicher ein weiterer herausragender Moment in der wechselvollen Geschichte der ältesten demokratischen Partei Deutschlands – der SPD.
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Bochum: St. Antoniusstift | Letztlich weigerte sich auch die Grüne Bürgermeisterin Astrid Platzmann-Scholten die Entscheidung zur Schließung des St. Antoniusstiftes gegenüber den Bewohnern des St. Antoniusstiftes zu rechtfertigen.
Noch bevor der runde Tisch, zu dem die Heimbewohner unterstützt von den BÄH-Bürger, die Heimleitung, alle Ratsparteien sowie Stadtverwaltung und Probst eingeladen hatten, beginnen konnte zu tagen, brüskierte die Grüne...