"Drehender Bergmann" als Gladbecker Halden-Wahrzeichen?

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Gemeinsam mit seinen Mitstreitern vom IGBCE-Regionalforum und vom REVAG-Geschichtskreis präsentierte Walter Hüßhoff (2. von links) den Gladbeckern erstmals sein Modell "Drehender Bergmann", der als 25 Meter hohes Kunstwerk eine der Halden im Stadtsüden zieren könnte.

Gladbeck. Bekommt eine der Halden im Stadtsüden schon bald ein weithin sichtbares „Wahrzeichen“? Wenn es nach dem Willen von Walter Hüßhoff und dessen Mitstreitern aus den Reihen des IGBCE-Regionalforums und des REVAG-Geschichtskreises geht, könnte diese Vision schon bald Realität werden.

Dabei hat man sich vom „Engel der Kulturen“, der im Jahr 2010 als „Wahrzeichen“ gehandelt wurde, weit entfernt. Vielmehr hat der von vielen Gladbecker geäußerte Wunsch nach einem „bergmännischen Symbol“ bei Walter Hüßhoff Gehör gefunden. Über Monate hinweg hat er mit seinen Helfern getüftelt und gewerkelt. Und herausgekommen ist der „Drehende Bergmann“, der jetzt erstmals an einem Info-Stand auf dem Marktplatz in Stadtmitte der Öffentlichkeit präsentiert wurde.

Das Kunstwerke ist als Windkraftanlage (Vertikalrotor) konzepiert und wäre damit auch von wirtschaftlichem Nutzen. Dadurch, so hofft Walter Hüßhoff, könnten sich auch potentielle Sponsoren angesprochen fühlen, denn Bau und Errichtung des „Wahrzeichens“ wären natürlich mit Kosten verbunden. Bis zu 25 Meter groß werden könnte der „Drehende Bergmann“.

Walter Hüßhoff und sein Team wollen nun Kontakte zur Stadt Gladbeck und auch zu den Parteien aufnehmen. Auch soll der „Drehende Bergmann“ in den nächsten Wochen noch mehrfach der Öffentlichkeit präsentiert werden. Bei der Vorstellung auf dem Marktplatz gab es von den Gladbecker Bürgern jedenfalls durchweg lobende Worte.
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3 Kommentare
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Wolfgang Kill aus Gladbeck | 08.08.2013 | 18:57  
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Wolfgang Kill aus Gladbeck | 09.08.2013 | 07:46  
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