Gocher Krankenhaus aufgeben? - Die aktuelle Gesundheitsdiskussion im Kreis Kleve

Na siehste, vom ehemaligen Nachbarn haben wir ja doch noch etwas gelernt.
Nehmen wir mal die aktuelle Gesundheitsdiskussion im Kreis Kleve: Von einer Zentralisierung einzelner Fachbereiche, man denke an die Gynäkologie, die von Goch nach Kleve verlegt wurde und umgekehrt die Onkologie nach Goch, war hier schon im vergangenen Jahr die Rede. Nun sollen angeblich sogar ganze Häuser, und hier spricht die Öffentlichkeit von Kalkar und Goch, einem Zentralkrankenhaus auf der grünen Wiese geopfert werden.
Schon fiel der Begriff der Polikliniken, die vor allem in der ehemaligen DDR gang und gäbe waren. Solche Großpraxen beherbergten verschiedene Fachärzte unter einem Dach. Die Vorteile liegen auf der Hand: Teure Apparate und Räume und sogar Personal werden gemeinsam genutzt, die Verwaltung ist zentral, die angestellten Ärzte erhalten ein festes Gehalt.
Die Nachteile: Viele Patienten müssen weite Wege zurücklegen, Anfahrtskosten sind erheblich (tauchen aber in keiner Statistik auf).
Was meinen Sie, liebe Leser? Was halten Sie davon, Medizin zu zentralisieren und erklären Sie mir warum Sie so denken. Schreiben Sie es mir und diskutieren Sie mit unter www.lokalkompass.de/goch

Autor:

Franz Geib aus Goch

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