Hallo, liebe Liebenden!

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Hattingen: Kirchplatz |

Erinnern Sie sich noch an Brisko Schneider alias Bastian Pastewka aus der „Sat1-Wochenshow“ und seine stete Begrüßung „Hallo, liebe Liebenden!“?

So hätte ich heute meine kleine Kolumne hier beim STADTSPIEGEL auch beginnen können. Schließlich ist morgen, Sie ahnen es schon, der Tag der Liebenden, der Valentinstag.
Was will mir dieser Tag sagen, habe ich mich schon oft gefragt. Brauchen wir wirklich einen Tag, der uns an unsere große Liebe erinnert? Also ich weiß nicht, wie es Ihnen ergeht, „liebe Liebenden“, aber wenn ich verliebt bin, dann denke ich doch sowieso ständig an diese meine Liebe, oder!?
Dann überkommt einen doch dieses unbeschreiblich süße Gefühl, das in der Bauchregion beginnt und sich von dort über den ganzen Körper ausbreitet. Ich habe schon immer gefunden, dass dieser Gefühlserguss mit den Worten „Schmetterlinge im Bauch“ nur höchst unzureichend beschrieben ist. Jedenfalls kenne ich das beschriebene Gefühl viel stärker, viel intensiver, als das die zarten Füßchen federleichter Insekten jemals ausdrücken könnten.
Und niemals käme ich auf die Idee, an diesem Tag meiner Liebe etwas zu schenken. Ich schenke, wann immer mir danach ist, und nicht, wenn mir irgendwer dies vorschreibt.
Denken Sie mal drüber nach, liebe Liebenden, rät GALLUS
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