Neuer Patientenratgeber: Diagnostik …bei obstruktiven Lungenerkrankungen

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Diagnostik bei obstruktiven Lungenerkrankungen

Unter diesem Titel haben der COPD - Deutschland e.V. und die Patientenorganisation Lungenemphysem-COPD Deutschland jetzt ihren 14. Patientenratgeber aus der Reihe
"Betroffene schreiben für Betroffene" herausgegeben.

Bevor das Bestehen sowie der Schweregrad einer Erkrankung festgestellt werden können, ist eine umfassende Diagnostik notwendig.
Die Untersuchungen beinhalten eine Reihe von standardisierten Methoden, die helfen, eine Diagnose zu stellen, auf der dann anschließend die therapeutischen Maßnahmen basieren.

Trotz umfassender Diagnostik ist es nicht immer einfach, eine klare, eindeutige Diagnose zu stellen. Dies kann unter anderem an vorhandenen Symptomen liegen, die bei mehreren Erkrankungen gleichermaßen vorliegen können, was z.B. bei COPD und Asthma möglich ist.

Damit ein Krankheitsbild trotz ähnlicher Symptome eindeutig verifiziert werden kann, werden eine erweiterte Diagnostik und eine Differentialdiagnostik durchgeführt. Spätestens dann ergeben sich für viele Betroffene Fragen die ohne entsprechende Grundkenntnisse kaum zu beantworten sind.

Was verbirgt sich hinter all diesen Fachbegriffen?
Welche Untersuchungen werden konkret bei der Diagnostik der obstruktiven Lungenerkrankungen durchgeführt?
Wie verlaufen die Maßnahmen und was sollte ich als Patient wissen und beachten?

Der Weg der Diagnostik ist für den Patienten meist mit Unsicherheit und möglicherweise auch mit Ängsten verbunden. Die Diagnose wird erst am Ende aller Untersuchungen gestellt und das, was einen erwartet, ist noch unbekannt.

Der neue Ratgeber möchte Sie daher mit der Diagnostik vertraut machen, auf die oben genannten Fragen eingehen und Ihnen die aktuellen Methoden und Verfahren zur Diagnostik der obstruktiven Lungenerkrankungen – insbesondere der COPD und des Lungenemphysems - erläutern.

Wir danken Professor Dr. Adrian Gillissen, Klinikdirektor der Klinik für Lungen- und Bronchialmedizin am Klinikum Kassel für die wissenschaftliche Beratung.

Hier können Sie sämtliche Ratgeber aus der Reihe „Betroffene schreiben für Betroffene“ online lesen.

Die Patientenorganisation bietet kostenlos zahlreiche Möglichkeiten sich umfassend zu informieren, den Wissensstand um die eigene Erkrankung zu erweitern und die zugehörigen Therapieformen kennenzulernen. Wer sich dezidierter zu informieren wünscht, kann dies mittels einer der vierzehn bisher herausgegebenen Ratgeber machen. Darüber hinaus besteht für alle, die über einen Internetzugang verfügen, die Möglichkeit, sich in einer Mailingliste mit 2700 Betroffenen per E-Mail auszutauschen. Alle 7 bis 10 Tage wird außerdem ein Newsletter mit medizinischen Informationen herausgegeben. Außerdem bietet die Organisation Betroffenen und Angehörigen die Möglichkeit, sich in 58 regional aktiven Selbsthilfegruppen in Deutschland vor Ort zu informieren und auszutauschen oder sich an einen der mehr als 180 telefonischen Ansprechpartner zu wenden.

Sämtliche Informationen, auch über das 6. Symposium-Lunge, welches am 12.10.2013 erneut in Hattingen/Ruhr stattfinden wird, können Sie auf unseren Homepages nachlesen.

Jens Lingemann
Vorsitzender COPD-Deutschland e.V.
Patientenorganisation Lungenemphysem-COPD Deutschland
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