Viele Worte mit dem „An“

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Hattingen: Kirchplatz |

Deutsche Sprache, schwere Sprache: Und manchmal wohl auch ungewöhnlich.

Die sogenannten „An“-Begriffe haben nämlich eine inflationäre Verbreitung gefunden. Zunächst war es nur das „Anschwimmen“, das meistens auf den 1. Mai fiel, denn da öffnet das Sprockhöveler Freibad.
Dann war es das „Angrillen“, was vermutlich auch spätestens dieser Tage vollzogen wird. Dann gibt es das „Anradeln“ und das haben die Radsportfreunde bereits hinter sich.
Nun habe ich einen neuen Begriff gelesen, nämlich das „Anschaukeln“ und das bezieht sich auf die Eröffnung der Außensaison im Kindergartenbereich.
Ach ja, aus alten Zeiten kenne ich natürlich noch „Anlesen“, wenn es um ein neues Buch geht, von dem ich wissen will, ob ich es kaufe oder nicht.
Was wir alle machen sollten: uns gegenseitig anlachen. Das findet jedenfalls GALLUS
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