FDP, UWH, Grüne & SPD Hünxe: „Wir wollen eine gemeinsame Lösung“

Anzeige
Gemeinsame
Pressemitteilung
von den Fraktionen der FDP, UWH, Grüne und SPD im Gemeinderat Hünxe

Wir wollen eine gemeinsame Lösung

„Wir versuchen alles!“, sagen die vier Fraktionsvorsitzenden von FDP, UWH, Grüne und SPD vor dem Hintergrund der Entscheidung über die Sanierungen in Hünxe. Am Montag treffen sie sich gemeinsam mit dem Kämmerer der Gemeinde Hünxe Hans-Joachim Giersch, um einen gemeinsamen Weg zu finden, der alle Projekte in Hünxe berücksichtigt: Schule, Sportplatz, Hallenbad, Turnhalle und Bauhof.

„Wir verstehen natürlich die Nöte des STV-Vorsitzenden Ralf Lange, der die Interessen des STV auch so vertreten muss. Gleichzeitig verstehen wir aber auch den Vorsitzenden der Schwimmfreunde Hünxe, Herrn Dr. Hartmut Weddige, der sich ebenso vehement für die Interessen seines Vereins einsetzt. Beide Vereine sind engagierte und wichtige Bestandteile des öffentlichen Lebens unserer Gemeinde. Als gewählte Ratsmitglieder sind wir jedoch nicht nur einem Projekt verschrieben, sondern dem Wohl der gesamten Gemeinde verpflichtet. Aus diesem Grund setzen wir uns nochmals mit dem Kämmerer zusammen um eine finanzierbare Lösung herbeizuführen. Gerne sind wir auch zu Gesprächen mit der CDU bereit, obwohl diese sich bereits im Vorfeld festgelegt und klar gegen das Projekt ‚Hallenbad‘ positioniert“, so die vier Fraktionsvorsitzenden.

„Wir sehen noch gute Chancen, dass wir als Gemeinde alle Projekte stemmen können. Natürlich müssen alle ein wenig kürzer treten. Verantwortungsvolles Handeln bedeutet für uns jedoch, alle Möglichkeiten einer gemeinsamen Lösung auszuloten.“

Die vier Fraktionsvorsitzenden weiter: „Wenn es nach der demografischen Entwicklung alleine ginge, dürfte keines der Projekte umgesetzt werden, denn bei einer Einwohnerzahl von etwa 9.000 Mitbürgern im Jahre 2038 wird, wenn wir nicht rechtzeitig gegensteuern, die Zahl der aktiven Sportler ebenfalls rückläufig sein.“

Damit dies nicht Fall ist und die Gemeinde Hünxe auch für spätere Generationen attraktiv bleibe, wolle man alle möglichen Wege abwägen, um die Sanierung aller fünf Baustellen zu realisieren. „Der ehrliche Umgang mit allen Beteiligten und der Bevölkerung ist hierbei oberste Priorität. Es geht nur miteinander, nicht gegeneinander.“, so die vier Fraktionsvorsitzenden.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.