Werner Schulte: Mehr Angebote für Jugendliche

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SPD-Bürgermeisterkandidat Werner Schulte möchte gemeinsam mit der Hünxer Jugend mehr Angebote für junge Menschen schaffen.
„Für Jugendliche im Alter zwischen 14 und 18 Jahren ist wenig los in Hünxe. Es gibt nicht viele Angebote und mangels eigener Autos kommt man nur schlecht in die Nachbarstädte. Das will ich gemeinsam mit den Jugendlichen anpacken“, erklärt der Hünxer SPD-Bürgermeisterkandidat Werner Schulte in Rückbetrachtung seiner Marktgespräche mit Jung und Alt.

So will er erreichen, dass mindestens eine späte Busverbindung am Abend von Dinslaken nach Hünxe eingerichtet wird. Jugendliche könnten dann beispielsweise einen Kinofilm zu Ende gucken ohne mitten im Film den Saal verlassen zu müssen, da sie sonst nicht mehr nach Hause kämen. Eine Alternative sei ein Jugendtaxi: Mittels Sponsoring und in Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen und dem Bürgerbusverein könnte besonders am Abend oder am Wochenende weitere Fahrmöglichkeiten nach Dinslaken oder Wesel eingerichtet werden. „Darüber möchte ich als Bürgermeister mit dem Bürgerbusverein, interessierten Eltern und Jugendlichen sprechen. Ich sehe hier Potenzial“, so Schulte.

Wichtiger noch seien Angebote innerhalb der Gemeinde: „Ich will einen Platz in der Gemeinde schaffen, an dem sich Jugendliche ungestört aufhalten und gemeinsam etwas kreativ erschaffen können, wie zum Beispiel eine in Eigeninitiative erbaute Blockhütte, eine Graffiti-Wand, Skatemöglichkeiten oder anderes“, meint Schulte. Über eine gemeinschaftliche Finanzierung (Crowdfunding) und Materialspenden von Bürgern, Vereinen und Firmen aus der Gemeinde könnte solch ein Jugend-Platz unterstützt werden. Schulte: „Nach und nach könnte jede ‚Generation‘ etwas auf diesem Platz hinterlassen, was überdauert und auf das sie stolz sein können. Dabei will ich die Jugendlichen in direkte Verantwortung nehmen, für ihr Projekt zu werben und darauf aufzupassen – natürlich unterstützt durch die Gemeinde.“

Hilfreich für solche und andere Projekte könnte ein Jugendforum als Interessensvertretung gegenüber der Verwaltung und Politik sein. „Es gab in der Vergangenheit zwar schon einen Jugendbeirat, doch möchte ich ein echtes Forum auf Augenhöhe. Dabei will ich die jungen Menschen nicht durch zu viel Formalismus abschrecken“, sagt er.

Hinsichtlich der Sportanlagen sei man auf einem guten Weg. Nach Hünxe stünde nun bald die Sanierung des Bruckhausener Sportplatzes an. Hier schlug Schulte bereits einen runden Tisch vor, der im Vorfeld alle Konzepte diskutiert. „Alle meine Vorschläge sind mit relativ wenig Aufwand zu erreichen, wenn wir dies gemeinsam anpacken, eben ‚miteinander möglich machen‘“, so Schulte abschließend.

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