Viele Kinder folgten Sankt Martin durch die Klever Innenstadt

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Die Kinder hatten sehnsüchtig auf diesen Abend gewartet, hatten Laternen gebastelt und Martinslieder gelernt. Samstagabend ging es dann endlich los: Sankt Martin kam nach Kleve, besuchte die Kinder der Stadt. Auf seinem Schimmel machte er mächtig was her, manche der ganz Kleinen hatten doch auch ein wenig Angst. Musik und Feuerwehr, Polizei und Fackelträger, sie alle begleiteten die großen und kleinen Kinder auf dem Weg von der Oberstadt zum Koekkoekplatz. Schön geschmückte Geschäfte säumten den Weg, was Sankt Martin sicher erfreute. In der Kavarinerstraße brannten viele bunte Laternen, die dem Sankt-Martinszug den Weg wiesen.

Mit der Martinsgeschichte erinnerte der Heilige Mann an das, was sich vor vielen, vielen Jahren zugetragen hat: Dass der Soldat Martinus seinen Mantel mit einem Bettler teilte. Stimmungsvoll die Szenerie auf dem Koekkoekplatz, schön vorgetragen die Geschichte, der die Kleinen ganz besonders aufmerksam lauschten. Und auch in Kleve teilte Sankt Martin: Jedes Kind durfte einen Weckmann mit nach Hause nehmen.
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