Caritas-Pflegeberaterinnen informieren sich über Leistungen der Jugendhilfe

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Fachbereichsleiter Helmut van Kempen erläutert die Leistungsmöglichkeiten der ambulanten Jugendhilfe der Caritas.

Neben Schulungen zu typischen Pflege- und Gesetzesthemen werden die Pflegeberaterinnen des Caritasverbandes Kleve auch zu fachübergreifenden Leistungen geschult.

Rund drei Mal im Jahr treffen sie die Pflegeberaterinnen des Caritasverbandes Kleve, um zu den neusten Veränderungen rund um die Pflege informiert zu sein. Dazu gehören neben den Neuerungen in der Gesetzgebung auch Themen wie Pflegehilfsmittel oder Finanzierung von Kurzzeit- oder Tagespflege.
Die Mitarbeiter der Caritas beraten in der Regel Menschen, die einen Pflegegrad haben und von Angehörigen oder privaten Pflegepersonen gepflegt werden. Sie besuchen die Patienten zu Hause und stehen mit Rat und Tat zur Seite.
„Bei diesen Besuchen kommen auch schon mal ganz andere Fragen auf den Tisch“, weiß Angelika Cosar, eine langjährige Beraterin. „Besonders, wenn es um Kinder mit Pflegegrad geht, sind ganz andere Leistungen für die Angehörigen interessant“, ergänzt Monika Hege, zuständig für die Beratungen im Raum Kleve/Kranenburg. So wurde kurzerhand Helmut van Kempen, Kollege, Fachbereichsleiter für ambulante Jugendhilfeangebote und erfahrener Jugendhilfespezialist, zur Teamrunde eingeladen. Er referierte zu Themen wie Erziehungsbeistandschaften, Integrationshilfe, Umgang mit Kindern von ein bis drei Jahren (Familien mit Kleinkindern, familyplus) oder Zugang zu der Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Familien. Helmut van Kempen ist sichtlich begeistert von seinen interessierten Zuhörern und freut sich auf den weiteren Austausch.
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