Darum nahm ein Spezialeinsatzkommando einen bewaffneten Klever (45) fest

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Wie das Amtsgericht Kleve, die Staatsanwaltschaft Kleve und die Kreispolizeibehörde Kleve heute (06. Februar 2017) mitteilten, nahm bereits am Donnerstagvormittag (26. Januar 2017) ein Spezialeinsatzkommando der Polizei im Stadtgebiet Kleve einen 45-jährigen Mann aus Kleve fest. Gegen den 45-Jährigen lag ein Haftbefehl des Amtsgerichtes zwecks Abgabe der Vermögensauskunft vor. Die Gerichtsvollzieherin hatte um Amts- und Vollzugshilfe gebeten. Auf Grund der kriminalpolizeilichen Erkenntnisse ging die Polizei in einer zuvor erstellten Gefährdungsbewertung von einer hohen Gefährlichkeit des Mannes aus. Aus diesem Grund wurde ein Spezialeinsatzkommando hinzugezogen. Die Gefährdungsbewertung traf zu: Der 45-Jährige führte bei seiner Festnahme eine scharfe Pistole des Kalibers 45 sowie 42 Gramm Amphetamin mit sich. Gegenüber der Gerichtsvollzieherin leistete er keine Auskunft zu seinem Vermögen und wurde daher in Erzwingungshaft genommen. Darüber hinaus erließ der Haftrichter am späten Freitagnachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kleve einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 45-Jährigen wegen des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln unter Mitführung einer Schusswaffe.
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