Bin ich nur vergesslich oder schon dement?

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Beate Thomsen (FBS Kleve) organisiert den Frauentreff und die damit verbundenen Vorträge zu ausgewählten Fachthemen (v. l.).

Seit 25 Jahren trifft sich der offene Frauentreff der Familienbildungsstätte Kleve. Früher wöchentlich - heute monatlich - wird an diesen Vormittagen über interessante und aktuelle Themen diskutiert oder gemeinsame Erfahrungen zu persönlichen Fragestellungen ausgetauscht.

Ein wichtiges Ziel dieser Veranstaltung ist, miteinander über ein bestimmtes Thema aus den Bereichen Persönlichkeitsbildung, Kultur, Religion und Politik ins Gespräch zu kommen.
Hierzu lädt die Leitung Beate Thomsen regelmäßig Referenten zu Themen ein, die vorab von der Gruppe ausgewählt wurden.

In dieser Woche war Alexia Meyer, Fachbereichsleitung der Abteilung Pflege und Gesundheit des Caritasverbandes Kleve zu Gast.
Zunächst referierte sie über die Leistungsmöglichkeiten der Kranken- und Pflegeversicherung und stellte diese ausführlich dar. In einem anschließenden Gespräch diskutierte die Gruppe über das Thema Demenz. Daraus resultierte ein neues Thema für einen weiteren Termin: Bin ich nur vergesslich oder schon dement?

In Deutschland leben nach einer Untersuchung von Bickel (2000) ca. 1 Millionen Menschen, die an Demenzerkrankungen leiden. Im Jahre 2050 soll sich die Zahl mehr als verdoppelt haben.
Aber was ist eigentlich eine Demenz. Wie zeigt sie sich im Alltag? Welche Hilfen können sinnvoll sein? „Obwohl es eine Volkskrankheit ist, sind die Menschen immer noch zu wenig informiert. Das wollen wir durch unsere Vorträge ändern“, so Alexia Meyer.
Nähere Information zum Frauentreff unter fbs Kleve, Tel. 02821 72320, Internet: www.fbs-kleve.de
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