SARIA-Gestank und verwesende Fleischstücke auf dem Radweg in Marl Frentrop

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Die Anwohnerinitiative „Marler haben Nase voll!" hat die Bezirksregierung Münster und andere Behörden angeschrieben und darum gebeten, dass die neuesten Probleme der Firma SARIA thematisiert und geklärt werden.

Lesen Sie den Wortlaut:

Sehr geehrter Damen und Herren,

das vergangene Wochenende war das bislang heißeste des Jahres 2015. Sie können sich vorstellen, dass sich die Anwohner der Firma SARIA-SARVAL in Marl darüber gefreut haben, dass Sie nach dem Gewitter am Sonntagmorgen endlich die Fenster aufreissen und kühle Luft in ihre Wohnung lassen konnten. Doch Windbedingt wurde auch der Gestank zu uns herüber getragen. Wie kann es sein, dass die Firma trotzdem so ekelhaft stinkt, obwohl sie ein neues Filtersystem und einen Aktivkohlefilter einsetzt, wie uns der Kreis Recklinghausen gerade erst geschrieben hat?

Besteht möglicherweise ein Zusammenhang zwischen der Geruchsproblematik und dem Einsatz der Notfackel am Sonntagabend (05.07.2015) von ? bis ca. 22.30?

Wie kann es sein, dass zum wiederholten Mal von den Schlachtabfall-Transportern der Firma SARIA Fleischstücke und Flüssigkeit von den Lastern fallen und auf einem öffentlichen Radweg im Landschaftsschutzgebiet Rennbach in der sengenden Sonne liegen? Gerade bei den herrschenden Temperaturen entstanden wieder unzumutbare Gerüche, die uns von Spaziergängern gemeldet wurden.

Bitte kümmern Sie sich um diese Angelegenheit und geben Sie uns eine kurze Info, bis wann wir mit einer schriftlichen Antwort rechnen können.

Anwohnerinitiative „Marler haben Nase voll!“
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Udo Surmann aus Herten | 09.07.2015 | 11:47  
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