"Weiße Nächte" kommen im Juli

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Mit einem anspruchsvollen Programm präsentiert das Ensemble des Theaters an der Ruhr die „Weißen Nächten“: Von Mittwoch, 10. Juli, bis Sonntag, 14. Juli, führen die Schauspieler sieben Stücke auf.

Mit ihrer Improvisationsarbeit „Wer hat meine Schuhe vergraben?“ startet das Festival am Mittwoch. An den nächsten Tagen folgen die Stücke „Verrückt“, Dona Rosita oder die Sprache der Blumen“, „Der kleine Prinz“ und „Kaos“ am Samstag sowie das Märchen „Hans im Glück“ und „Es geht immer besser, besser - Immer besser- Ein Tanzvergnügen“. Vor den Aufführungen findet immer ein Konzert statt. Das musikalische Programm, zusammengestellt von Astrid Kordak, rundet die „Weißen Nächte“ ab.

„Der Eintritt an allen Tagen ist frei“, betonte Helmut Schäfer, künstlerischer Leiter am Theater an der Ruhr während der Pressekonferenz am Donnerstag. „Allerdings hoffen wir auf viele Spenden“, sagt Theaterchef Robert Ciulli. „Alle Spenden gehen in diesem Jahr an die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG).“ Die DMSG selbst sei mit einem Stand vor Ort, um Informationen über die Krankheit zu geben. Den zusätzlichen finanziellen Aufwand übernehmen die Sponsoren Sparkasse Mülheim, Mülheimer Wohnungsbau, SWB und der Verein zur Förderung des Theaters an der Ruhr.

Im vergangenen Jahr besuchten über 5000 Menschen die „Weißen Nächte“. Rund 5000 Euro spendeten die Besucher für einen guten Zweck.
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