Was die ISG-Vorstände gerne über Styrum in der Zeitung lesen würden

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Mit Herz, Hand und Verstand für Styrum aktiv: (von links) ISG-Vorsitzender Klaus-Dieter John, seine Stellvertreterin Ute Fritscher, Schatzmeister Frank Langen, Schriftführer Peter Lamberti und der stellvertretende Vorsitzende Maik Berkenfeld. (Foto Emons)
Nach der Mitgliederversammlung der Interessengemeinschaft Styrumer Geschäftsleute, stellten sich die Vorstandsmitglieder Klaus Dieter John, Ute Fritscher, Maik Berkenfeld, Frank Langen und Peter Lamberti einem gemeinschaftlichen und spontanen Kurz-Interview der Mülheimer Woche:

Was würden Sie gerne über Styrum in der Zeitung lesen?
"Der Sültenfuß wird neuer Mittelpunkt Styrums. Außerdem wird dort eine öffentliche Toilette eröffnet. In Styrum wird eine Fußgängerzone eingeweiht. Styrum gewinnt einen Preis für die schönsten Hausfassaden der Stadt! Die Styrumer Weihnachtsbeleuchtung ist schöner als die Essener Lichter!"

Was sehen Sie als Stärke Styrums?

Den Zusammenhalt seiner Menschen.

Was sehen Sie als Schwachpunkt des Stadtteils an?
Dass er keinen wirklichen Mittelpunkt hat, an dem sich Menschen treffen und verweilen können.

Warum lohnt es sich in der ISG aktiv zu werden?
Durch die ISG wird auch nach außen sichtbar, was Styrum zu bieten hat. Sie ist eine wichtige Interessenvertretung des Stadtteils, weil es keinen Styrumer Bürgerverein gibt. Ohne die ISG würde sonst noch weniger positives in Styrum passieren. Und außerdem trifft man in der ISG echt coole Leute.

Die Fragen stellte Thomas Emons
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