18. Days of Thunder – Team Mattendrachen

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Das Team Mattendrachen (Foto: Stefan Friedhoff)
Am ersten Juni Wochenende hieß es wieder laut Ahoi auf der Ruhr in Witten. Der örtliche Kanuclub hat wieder sein Drachenbootturnier Days of Thunder ausgerichtet. Die mehr als 50 Teams sind aus ganz Deutschland angereist um bei diesem Wochenende mit dabei zu sein. Das Funteam des Judoka Wattenscheid lies sich das Spektakel ebenfalls nicht entgehen und war zum wiederholten Male mit dabei.

Der diesjährige Kader umfasste einige neue Gesichter, welche zuvor noch nie in einem Boot, bzw. abgesehen von einem Tretboot, gesessen haben.
Viele Teams zelteten bereits ab dem Freitag in den Ruhrwiesen. Wie jedes Jahr wurden die Vorläufe am Samstag durchgeführt. Für die Mattendrachen vom Judoka Wattenscheid verlief das erste Rennen gut, obwohl kurzfristig statt vier Boote nur drei Boote das Rennen bestritten. Sie erreichten den ersten Platz mit fast 3 Bootslängen Vorsprung.
Die nächsten Rennen waren immer ein Kopf an Kopf Rennen in denen die Mattendrachen alles gegeben haben, dennoch erreichten sie in den drei weiteren Vorläufen nur den zweiten Platz.

Nichts desto trotz reichte es um ins Halbfinale einzuziehen, womit die Mannschaft überhaupt nicht gerechnet hatte.

Im Halbfinale fuhren sie wieder mit ihren bereits aus den Vorjahren bekannten Gegnern „Die Spartaner“ um die Wette, welche mit 1cm Vorsprung dann gewannen. Somit durfte das Team der Mattendrachen ein letztes Mal im B Finale fahren. Das B Finale bestand zum Teil aus den Teilnehmern des A Finales von 2015. Vertreten waren neben den Mattendrachen, SUA Black Belts, Meisterjäger und die Boschdrachen. Das Mattendrachenteam aktivierte ein letztes Mal die noch vorhandenen Kraftreserven und nutzten diese im letzten Rennen.

Die vier Teams lieferten sich ein grandioses Rennen, doch es gab nur einen Gewinner: Die Mattendrachen! Durch diese Platzierung erreichte die Mattendrachen Platz fünf.

Alles in allem war es ein Event für Groß und Klein, bei der man nicht zwingend sportlich sein musste, denn dabei sein ist alles. Die Teams, die Orga und die Zuschauer haben das Wochenende bei strahlendem Sonnenschein und guter Laune verbracht.

Nun heißt es Vorfreude auf 2017 – wenn es wieder heißt „Days of Thunder“, dann zum 19ten Mal.
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