Fortuna widerspricht DFB-Strafantrag

Wiederholtes Fehlverhalten der Fortuna-Fans, wie beim Platzsturm im Relegationsrückspiel, beschäftigt den DFB | Foto: Foto: Weege
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Fortuna Düsseldorf widerspricht fristgemäß dem Strafantrag des DFB-Kontrollausschusses von Dienstag vergangener Woche.

Demnach soll der Verein zu einem Spiel vor leeren Rängen und einer Geldstrafe verurteilt werden. Dies teilten die Vereinsverantwortlichen am Montagvormittag mit.

Für insgesamt sechs Vereine fordert der Kontrollausschuss des DFB teils drastische Sanktionen mit Zuschauerausschluss. Der höchste Strafantrag ging der Fortuna zu, der sich auf Vorkommnisse in drei Rückrundenspielen der 2. Bundesliga und in beiden Relegationsspielen gegen Hertha BSC Berlin bezieht.

Daher fordert der Kontrollausschuss, dass die Fortuna ihr erstes Heimspiel der neuen Spielrunde unter Ausschluss der Öffentlichkeit austrägt und darüber hinaus 100.000 Euro Geldstrafe zahlt.

Als ausschlaggebender Punkt für die Höhe der Strafanträge dürfte das zweite Relegationsspiel gegen Hertha gelten, wo wegen Pyrotechnik und Zuschauern auf dem Spielfeld die Partie insgesamt dreimal unterbrochen werden musste.

Autor:

Mark Zeller aus Duisburg

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