Mostertpöttches machen Hausbesuch bei Funkel 

V.l.: Manfred Castor, Winfried Ketzer, Friedhelm Funkel, Michael Hermes. Foto: FICEP
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„Die Situation ist zu kritisch, als das ich aus dem Trainingslager in die Rheinterrasse zur Verleihung kommen kann“ so Friedhelm Funkel am Vortag. Kein Problem, so machte sich spontan eine Abordnung der Mostertpöttches in sein Zuhause auf, in die Arena.

Das Verleihungsvideo wurde dann im vollbesetzten Rheingoldsaal den geladenen Gästen vorgespielt, nachdem das neue aktive Mitglied, die Gruppe „Rhingjold“ eingeheizt hatte und Vorjahresplaketenträger Wolfgang Berney in einer launigen Laudatio die diesjährigen zu Ehrenden Robert Schäfer und Friedhelm Funkel passend charakterisiert hatte.
„Wer auf alles und jedes beim Essen Senf tut, der ist bei den Mostertpöttches genau richtig“ so Schäfer, der sich mit seiner Ehefrau so wohl fühlte, dass er auch gleich förderndes Mitglied wurde.

Die Bühne, umgestaltet von Hermann Schmitz in die „Merkwürdige Spielarena“, wurde anschließend zum Tummelplatz von Chaoten in der Fußballszene, die von Stadionsprecher Hans Unger im Zaum gehalten wurde. Hildegard Dahmen und Michael Hermes als die „Tisch-Spielkenner“ hatten den neuen Stadionnamen „Spiel-Arena“ wörtlich genommen und reisten mit Gesellschaftsspielen an, während Baas Winfried Ketzer sich mit Manni Castor als die „alten Besserwisser“ in der Welt der aktuellen und früheren Spielsystemen des Fußballs sowie Spielerkader und der Zukunftsvision der Fortuna bestens auskannten.

Die „Zwei Ahnungslosen“ gespielt von Fabian Pollheim und Jürgen Hilger wurden immer wieder von „ Reiner Vollmund“ unterbrochen, um immer wieder auf Speisen und Getränke im Stadionumfeld hinzuweisen. Alle „Drittel“ des Spieles wurden angereichert durch die Tanzgarde „Die große Hildener“ ebenfalls als neue aktive Mitglieder und den altbewährten „Fetzern“ in der Schlussrunde.

Die Attraktion und Überraschung war der „Japanische Chor“, der nach ihrem Altbierlied in Landessprache und dann in Düsseldorfer Platt begleitet von der Hausband Werner und Oliver Bendels frenetisch von allen, natürlich nur mit Zugabe, gefeiert wurde.

Einen musikalischen „Fortunablock“ bildete dann zum Abschluss Thomas Mühlenbein, Heinz Hülshoff und 2/3 der Düssel-Disharmoniker und brachten dann den ganzen Saal noch einmal zum Stehen.

Vize-Baas Michael Hermes mit Heinz Hülshoff stimmte dann zum Ausklang mit allen Akteuren traditionell das Mostertpöttcheslied an, bevor es dann mit allen zum Ausklang an die Bar ging, wo sich Plakettenträger Robert Schäfer mit seiner Gattin mit den Worten verabschiedete: „Ein mit so viel Liebe erstelltes Programm haben wir noch nie im Karneval erlebt...es war ein toller Abend!“

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