Düsseldorfer Weihnachtsmarkt 2017 öffnet am 23. November

Ivan Mallinowski (Geschäftsführer ARTec360 GmbH, Organisator Märchenmarkt) Rebekka Rostek (Künstlerin, hat die Schattenrisse für den Märchenmarkt entworfen), Frank Schrader (Geschäftsführer Düsseldorf Tourismus GmbH) 
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  • Ivan Mallinowski (Geschäftsführer ARTec360 GmbH, Organisator Märchenmarkt) Rebekka Rostek (Künstlerin, hat die Schattenrisse für den Märchenmarkt entworfen), Frank Schrader (Geschäftsführer Düsseldorf Tourismus GmbH)
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Am 23. November öffnet der Düsseldorfer Weihnachtsmarkt seine Pforten und sorgt erstmals auch nach Heiligabend bis zum 30. Dezember für weihnachtliche Stimmung in der Innenstadt. Sieben individuell gestaltete Weihnachtswelten in der gesamten Innenstadt kreieren mit 221 Hütten eine einzigartige Atmosphäre.

Besucher können hier ihr weihnachtliches Shopping perfekt mit einem gemütlichen Bummel über die liebevoll inszenierten Märkte verbinden. Ein Highlight ist in diesem Jahr der neu gestaltete Märchenmarkt auf dem Schadowplatz, dessen Hüttendächer komplett mit aufwendig illuminierten Märchenmotiven im Stil von Schattenrissen geschmückt sind. Die parallel zum Weihnachtsmarkt startende DEG-Winterwelt mit der großen Eisbahn auf dem Corneliusplatz schafft ein weiteres attraktives Angebot für die Gäste. Generell können sich Kinder und Familien auf ein deutlich ausgeweitetes Programm des Weihnachtsmarktes freuen.

„Düsseldorf verwandelt sich in diesem Jahr in ein großes Weihnachts- und Wintermärchen. Die sieben Weihnachtswelten zwischen dem Rathaus und der Schadowstraße werden durch das Riesenrad auf dem Burgplatz, die DEG-Winterwelt an der Königsallee und auch den spektakulären Lichterdom auf der Königsallee perfekt ergänzt. Von der Rheinuferpromenade bis zur Schadowstraße wird die Stadt praktisch komplett zu einer weihnachtlich geschmückten Erlebniswelt. Düsseldorf war in der Vorweihnachtszeit wohl selten so attraktiv wie in diesem Jahr. Die Strahlkraft der weihnachtlichen City wird dank Social Media weit über die Grenzen der Stadt hinausreichen“, so Frank Schrader, Geschäftsführer der Düsseldorf Tourismus GmbH (DT). In diesem Jahr sind erstmals auch weihnachtliche Bummel zwischen den Jahren möglich, weil die Laufzeit des Marktes bis zum 30. Dezember verlängert wurde. Familien erhalten so die Chance, auch die Tage nach der Bescherung gemeinsam auf dem Weihnachtsmarkt zu verbringen. Am Totensonntag, Heiligabend und dem Ersten Weihnachtstag ist der Weihnachtsmarkt geschlossen.

Mehr weihnachtliches Programm für Kinder

Zahlreiche Besucher äußerten im vergangenen Jahr bei einer Befragung den Wunsch nach mehr Angeboten für Kinder auf dem Weihnachtsmarkt. Daher wurde in diesem Jahr ein besonderes Augenmerk auf den Ausbau des Angebots für die jüngsten Besucher wert gelegt. Auf dem Jan-Wellem-Platz am Kö-Bogen wird es ein deutlich vergrößertes Kinderzelt geben, in dem eine größere Anzahl von Kindern an den vielseitigen Aktionen teilnehmen kann. Es verfügt nun über eine Fläche von 75 Quadratmetern – bisher waren es 25. Auch die Anzahl der Programmpunkte wurde praktisch verdoppelt, weil statt einem Termin nun an jedem Nachmittag zwei Termine für Kinder in dem Zelt angeboten werden. Kinder und ihre Eltern können hier beispielsweise weihnachtliche Karten, Bilderrahmen oder Tannenbäumchen basteln, Kindervarieté erleben oder selbst beim Weihnachts-Mitmachtheater aktiv werden. Die Übersicht über das gesamte Aktionsangebot ist unter www.duesseldorf-tourismus.de/weihnachtsmarkt verfügbar.

Märchenmarkt auf dem Schadowplatz

Kinderaugen leuchten lassen wird die neu gestaltete Weihnachtswelt auf dem Schadowplatz. Hier lädt der Märchenmarkt direkt neben dem Kö-Bogen Groß und Klein zu einer Entdeckungstour ein. Insgesamt 17 Märchen schmücken die Dächer der Hütten auf dem Schadowplatz. Vorlage für die Schattenrisse aus Massivholz waren Illustrationen zu bekannten Märchen wie Schneewittchen, Frau Holle oder dem Froschkönig. Einige Elemente der Schattenrisse sind beweglich und werden von Elektromotoren angetrieben. 15.000 LEDs werden auf dem Märchenmarkt vor allem ab der Dämmerung und in den Abendstunden für eine effektvolle Illumination sorgen. Die Intensität und Farbe der Leuchtmittel kann individuell gesteuert werden. In der höchsten Hütte des Marktes wird es täglich zwischen 16 und 18 Uhr zwei Märchenstunden für Kinder mit dem Weihnachtsmann, dem Nikolaus oder einem Engelchen als Vorleser geben (samstags und sonntags von 14 bis 18 Uhr). Jeden Freitag von 14 bis 15 Uhr geht’s auf Schnitzeljagd über den Märchenmarkt. Gemeinsam können Kinder auf die Suche nach beliebten Märchenmotiven gehen und müssen verschiedene Rätsel und Aufgaben lösen. Zur Belohnung gibt es einen Märchentaler, für den die Kinder dann einen Kakao, Poffertjes oder andere Leckereien an einem Stand erhalten. Auch Kinder, die im Rahmen der Märchenstunde selbst vorlesen, erhalten einen Märchentaler.

Kasperletheater und Karussells

Ein Kasperletheater wird immer dienstags (15:30 und 16:30 Uhr) und sonntags (14 und 15 Uhr) für kindgerechte Unterhaltung im malerischen Ambiente des Handwerkermarkts am Rathaus sorgen. Zudem befinden sich auch in diesem Jahr Karussells auf dem Marktplatz (Handwerkermarkt), am Stadtbrückchen (Sternchenmarkt), auf dem Joachim-Erwin-Platz am Kö-Bogen sowie auf dem Schadowplatz (Märchenmarkt).

Mehr Weihnachtsmarkt auf der Schadowstraße und neue Händler

Die Schadowstraße kann in diesem Jahr nach einigen Jahren baustellenbedingter Pause wieder auf beiden Straßenseiten mit Angeboten zum weihnachtlichen Flanieren einladen. Ab der Wagnerstraße stehen hier mit insgesamt 28 Hütten vier mehr als im Vorjahr und verbinden Shopping- und Weihnachtserlebnis. Hier erwarten die Besucher unter anderem ein Glühweinhändler, der seine Getränke aus einem überdimensionierten Weinfass heraus ausschenkt, sowie Anbieter von Spätzle oder des Spezial-Gebäcks Diller Schneeballen. Interessant besonders für Kinder werden die Überraschungssteine auf dem Jan-Wellem-Platz sein, die direkt in der Hütte mit einer Schleifmaschine geöffnet werden können. Auch ein bekanntes Geschäft aus Unterbilk wird zum ersten Mal auf dem Engelchen-Markt (Heinrich-Heine-Platz) dabei sein. Das Romantiklabor bietet hier seine Schürzen, Babysachen und weitere Produkte aus eigener Produktion an. Freunde der aktuellen Bartmode können sich auf dem Handwerker-Markt über eine Hütte freuen, in der mehr als 100 unterschiedliche Rasierpinsel zur Auswahl stehen.

Comeback der Live-Musik

Zum ersten Mal in diesem Jahrzehnt gibt es wieder einen Ort für echte Live-Musik auf dem Weihnachtsmarkt. Zu diesem Zweck wird mit einem sogenannten Magic Sky eine an ein Pavillon-Zelt erinnernde Überdachung mit einem Durchmesser von rund 19 Metern und einer Höhe von 4,5 Metern auf dem nördlichen Jan-Wellem-Platz aufgebaut. Abends zwischen 19 und 20 Uhr dient der Magic Sky als Bühne. Dann treten dort im täglichen Wechsel Künstler auf und spielen Weihnachtsmusik aus unterschiedlichen Genres, wie Gospel, Bluegrass oder Pop. In der übrigen Zeit ist der Magic Sky ein Treffpunkt, an dem die Besucher auch bei Regen trocken und in Ruhe Glühwein, Kakao oder andere Leckereien genießen können.

Neues Weihnachtsmarktvideo lässt Besucher sprechen

Auch in diesem Jahr wird die Düsseldorf Tourismus den Weihnachtsmarkt mit einem Video bewerben. In dem neuen Werk stehen junge und ältere Besucher aus Düsseldorf, der Region und der ganzen Welt – von Eindhoven über Manchester bis Korea – im Mittelpunkt und erzählen, wie sie selbst den Weihnachtsmarkt erleben und was sie an ihm schätzen. Die Statements der nicht zuvor ausgewählten Besucher wurden im vergangenen Jahr auf dem Weihnachtsmarkt eingefangen und sind komplett authentisch. Neben den Statements bietet das Video auch zahlreiche neue stimmungsvolle Aufnahmen vom Markt. Er liegt in einer deutsch und englisch untertitelten Version vor: www.youtube.com/watch?v=Hk7TWzvF3ig&feature=youtu.be. Zudem werden einige rund 20 bis 25-sekündige Videos produziert, die einzelne, zum Teil nicht im Video verwendete, Statements in den Vordergrund stellen werden. Sowohl das lange Video als auch die kürzeren Videos werden in den kommenden Wochen im Social Media-Bereich eingesetzt und international wie national auf Facebook und Instagram beworben.

Wirtschaftsfaktor Tourismus in den Adventsmonaten

In den Adventsmonaten November und Dezember 2016 wurden mehr als 787.000 Gästeübernachtungen in Düsseldorf gezählt. Ein Plus von über 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mit einem Gesamtumsatz von 172 Millionen Euro durch die Gäste während dieser Zeit profitiert auch der Einzelhandel stark von den Advents-Touristen (Tagesausgabe: 218,60 Euro; dwif consulting). Allein die Gäste der 2.000 Reisebusse, die den Weihnachtsmarkt im Rahmen von Tagesreisen besucht haben, sorgten mit ihren Ausgaben für über 3 Millionen Euro Umsatz in der Stadt (Annahme: 40 Gäste pro Bus).

Autor:

Lokalkompass Düsseldorf aus Düsseldorf

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