Gesund und Ökologisch: NRW-Gesundheitsministerin Steffens auf Ennepetaler Gesundheitstag

Barbara Steffens, nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin, war auf Einladung der Grünen Landtagskandidatin Karen Haltaufderheide in die Klutert-Stadt gekommen, um die Ennepetaler Grünen bei Ihrem Engagement für die Gesundheit zu unterstützen. Ennepetals Bürgermeister Wilhelm Wiggenhagen nutzte die Gunst der Stunde und eröffnete gemeinsam mit der Ministerin offiziell den Gesundheitstag und bat sie, sich im Goldenen Buch der Stadt zu verewigen.
  • Barbara Steffens, nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin, war auf Einladung der Grünen Landtagskandidatin Karen Haltaufderheide in die Klutert-Stadt gekommen, um die Ennepetaler Grünen bei Ihrem Engagement für die Gesundheit zu unterstützen. Ennepetals Bürgermeister Wilhelm Wiggenhagen nutzte die Gunst der Stunde und eröffnete gemeinsam mit der Ministerin offiziell den Gesundheitstag und bat sie, sich im Goldenen Buch der Stadt zu verewigen.
  • hochgeladen von Holger Miska

Mit ministeriellen Ehren wurde am vergangenen Wochenende der 1. Ennepetaler Gesundheitstag eröffnet. Trotz Kälte und Regens war Barbara Steffens, nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin, im Rahmen ihrer Wahlkampftour in die Klutert-Stadt gekommen, um die Grünen bei ihrem Engagement für die Gesundheit zu unterstützen. Ennepetals Bürgermeister Wilhelm Wiggenhagen nutzte die Gunst der Stunde und eröffnete gemeinsam mit der Ministerin offiziell den Gesundheitstag und bat sie, sich im Goldenen Buch der Stadt zu verewigen.

Die goldene Kraft der Sonne konnte Steffens am Stand der Ennepetaler Grünen live erleben. Die nahmen das Motto des Gesundheitstags „Ennepetal bewegt sich“ wörtlich und boten E-Bikes zum Ausprobieren an. Das freute auch Karen Haltaufderheide. „Bewegung trägt wesentlich zur Gesundheit bei“, sagte die grüne Landtagskandidatin für Ennepetal, Gevelsberg und Breckerfeld. „Mit E-Bikes ist es selbst in einem topografisch anspruchsvollem Gebiet wie Ennepetal möglich das Auto auf Kurzstrecken einfach stehen zu lassen“, fuhr Haltaufderheide fort. Wenn die Batterien des Rads dann auch noch mit sauberem Strom aus Sonne, Wind und Wasserkraft geladen werden, nütze das der Umwelt doppelt. „Das ist dann gesund und ökologisch – eben Grün“, freuten sich Haltaufderheide und Steffens.

Autor:

Holger Miska aus Witten

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