Jugend forscht: Werdener Gymnasiasten holen sich den Regionalsieg

Damit bei der Präsentation alles bestens funktionierte, nahm sich Schüler Christoph Möller viel Zeit, um den Punchinator gründlich zu justieren.
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  • Damit bei der Präsentation alles bestens funktionierte, nahm sich Schüler Christoph Möller viel Zeit, um den Punchinator gründlich zu justieren.
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Das Gymnasium Essen-Werden setzt seine erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb „Jugend forscht/ Schüler experimentieren“ auch in diesem Jahr weiter fort. Beim Regionalwettbewerb in Duisburg erlangten gleich vier Schülerteams einen dritten Platz!

Freuen konnten sich: Simon Wehden (17) in Chemie, Lukas Born (12) und Constantin Neuroth (11) in Physik, Hannah Wiedeking (15) in Informatik und Tobias Ochterbeck (16), Natalie Klippert (16) und Janik Münk (16) im Bereich Arbeitswelt.
Darüber hinaus konnte der Regionalsieg im Fach Technik erreicht werden! Dennis Scheidt (18) und Christoph Möller (18) haben dazu die Trainingsmaschine „Punchinator“ entwickelt, mit deren Hilfe die Reaktionsfähigkeit verbessert werden könnte. Sie werden mit ihrer Erfindung beim Landeswettbewerb der Bayer AG in Leverkusen Mitte März vertreten sein. Insgesamt waren 20 Projektgruppen des Gymnasium Essen-Werden vertreten, die von den Lehrern Michael Albrecht, Dr. Alexander Busse und Dr. Marcus Kohnen betreut wurden.
Darunter befanden sich fünf Projekte, die sich aus der Kooperation zwischen der Ludgerus-Grundschule und dem Gymnasium zusammensetzen.
Seit Herbst 2012 experimentieren fünf Grundschüler zusammen mit Gymnasiasten wöchentlich in der Arbeitsgemeinschaft Chemie/Jugend forscht, die nun zum ersten Mal den Wettbewerbsduft schnuppern durften.
Schulleiterin Felicitas Schönau zeigte sich begeistert: „Die stetig wachsende Teilnahme bei Jugend forscht und die bisher erreichten Erfolge zeigen, dass sich der MINT-Bereich (Mathematik-Informatik-Naturwissenschaften-Technik) am Gymnasium Essen-Werden zu einem nachhaltigen Profil und wichtigem Standbein entwickelt hat.“

Damit bei der Präsentation alles bestens funktionierte, nahm sich Schüler Christoph Möller viel Zeit, um den Punchinator gründlich zu justieren.
Schulleiterin Felicitas Schönau hat den Punchinator natürlich auch schon erprobt.

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