Pontius Pilatus - Neue Inszenierung des Theater glassbooth gastiert in Rotthausen

Wann? 09.04.2017 18:00 Uhr

Wo? Ev. Gemeindehaus Rotthausen, Schonnebecker Str. 25, 45884 Gelsenkirchen DEauf Karte anzeigen
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Das Stück „Pontius Pilatus“ vom Theater glassbooth wird am 9. April in Rotthausen aufgeführt. (Foto: Privat)
Gelsenkirchen: Ev. Gemeindehaus Rotthausen |

Nach dem Erfolgsstück „Luther“ widmet sich Jens Dornheim, Leiter und Regisseur der freien Theatergruppe glassbooth aus Essen, in der neuen Inszenierung einer Persönlichkeit aus der Bibel: Pontius Pilatus und den letzten Tagen im Leben von Jesu Christi - wieder gespielt von Profi- und Laiendarstellern, die ihre Wurzeln im Ruhrgebiet haben.



Das Stück wird aufgeführt am Sonntag, 9. April (Palmsonntag), um 18 Uhr im Gemeindehaus Rotthausen, Schonnebecker Straße 25.
Wer war der Mann, der Jesus zum Tode verurteilte? Um von ihm zu erzählen, basiert das Stück auf einer Nebenhandlung des allegorisch-satirischen Romans „Der Meister und Margarita“ des russischen Autors Michail Bulgakow (1891-1940). Sie veranschaulicht die Geschichte von Pontius Pilatus vor, während und nach der Kreuzigung Jesu, der bei Bulgakow den hebräischen Namen Jeschua Ha-Nozri trägt. Diese Nebenhandlung hat die Intensität und das Potenzial für ein eigenes, abendfüllendes Theaterstück. Spannend werden die von Bulgakow plausibel und mit viel Fingerspitzengefühl eingewebten neuen Gespräche, Facetten und Figuren, wie beispielsweise der Geheimdienstchef Afranius, den es in den biblischen Überlieferungen nicht gibt, präsentiert.
Karten gibt es für 15 Euro an der Abendkasse oder 12 Euro im Vorverkauf in den Vorverkaufsstellen Reisebüro Scholz, Karl-Meyer-Straße 29, Telefon 136090, Gemeindebüro der evangelischen Emmaus-Kirchengemeinde Gelsenkirchen, Robert-Koch-Straße 3a, Telefon 25890, und im ROKI-Café, Schonnebecker Straße 25, Telefon 0157/7989 3672 während der Öffnungszeiten.
Das Stück wird von glassbooth eigens für das Martin Luther Forum Ruhr in Gladbeck inszeniert. Unterstützt wird es vom Kulturreferat der Stadt Gelsenkirchen, im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), des Bundes sowie der Landesregierung NRW.
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