Lions Club und Bürgerstiftung Haltern spenden je einen Defibrillator für Halterner Sporthallen
Projekt "Leben retten"

Auf dem Foto zu sehen sind (v.l.n.r.): Gerd Püffken (SSV), Klaus Dewies (Activity Ausschuss Lions Club), Beate Mertmann (1.Vorsitzende Bürgerstiftung), Christoph Sebbel (Geschäftsführer Bürgerstiftung) und Hans-Peter Klauke (Vorsitzender SSV).
  • Auf dem Foto zu sehen sind (v.l.n.r.): Gerd Püffken (SSV), Klaus Dewies (Activity Ausschuss Lions Club), Beate Mertmann (1.Vorsitzende Bürgerstiftung), Christoph Sebbel (Geschäftsführer Bürgerstiftung) und Hans-Peter Klauke (Vorsitzender SSV).
  • hochgeladen von Michael Menzebach

Haltern. Der "Plötzliche Herztod" ist die in Deutschland am meisten vorkommende außerklinische Todesursache. Am häufigsten führt dabei das Kammerflimmern des Herzens zum Tod. Durch einen möglichst frühen Einsatz eines Defibrillators kann in einem solchen Fall Leben gerettet werden, denn jede Minute ohne wirksame Behandlung reduziert die Überlebenschance um mehr als 10 Prozent. Eine Defibrillation mit einem automatischen Defibrillator (AED) durch einen Laien ersetzt nicht den Einsatz eines Rettungsdienstes, aber erhöht durch den Zeitgewinn die Überlebenswahrscheinlichkeit des Betroffenen erheblich.

Der Stadtsportverband Haltern (SSV) hat sich mit seinem Projekt "Defibrillatoren für Halterner Sporthallen" vorgenommen, jede Halterner Sporthalle mit einem automatischen Defibrillator auszustatten. Mit der Spende des Lions Clubs und der Bürgerstiftung sind jetzt insgesamt acht Sporthallen ausgestattet. Es fehlen nur noch wenige Hallen. Der Defibrillator des Lions Clubs wird in der Turnhalle Lavesum und der Defibrillator der Bürgerstiftung in der Turnhalle Drususstraße (ehemals Erich-Kästner-Schule) aufgehängt.Der SSV hat mit Gerd Püffken einen Geräteverantwortlichen nach der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) benannt, der sich um Funktion und Wartung der Defibrillatoren kümmert. Außerdem bildet er die Sportlehrer, Trainer und Übungsleiter in der Handhabung der Geräte aus.

Ein AED (Automatischer externer Defibrillator) hat eine sprachgeführte Bedienung und ist kinderleicht zu bedienen. Selbst Laien können bei der Bedienung nichts falsch machen. Bedenken hinsichtlich einer falschen Anwendung erübrigen sich, da der Defibrillator dem Bediener sprachgesteuerte Anweisungen erteilt und einen Stromstoß nur abgibt, wenn es medizinisch erforderlich ist (Der Arzt ist quasi im Gerät).Der Vorstand des Stadtsportverbandes bedankt sich beim Lions Club Haltern und bei der Bürgerstiftung Haltern für die großzügige „lebensrettende Spende“ .

Autor:

Michael Menzebach aus Haltern

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