Black Barons bangen um Saisonvorbereitung

Weiterhin gesperrte Naturrasenplätze in Herne sorgen erneut für einen Ausfall des geplanten Heimspiels der Herner Footballer dieses Wochenende. Die Verantwortlichen der Black Barons und die Mannschaft bangen um die geplante Saisonvorbereitung.

„Wir haben vier Vorbereitungsspiele angesetzt, heute mussten wir notgedrungen das zweite Heimspiel absagen.“ Erklärt American-Football-Abteilungsleiterin Andrea Weitz. Damit fallen für die Mannschaft auch wichtige Trainingseinheiten und Erfahrungen weg. „Eine gute Vorbereitung auf die Saison wird somit verdammt schwer.“ Am heutigen Freitag (23.03.) entschied die Stadt Herne, die Sperrung der Naturrasen- (und Tennen-) Sportplätze zu verlängern. Damit fällt auch das dritte Vorbereitungsspiel der Footballer des TV Wanne buchstäblich ins Wasser.
Der TV Wanne 1885 hatten heute um eine erneute Platzbegehung gebeten – doch die Verantwortlichen der Stadt Herne legten eine Verlängerung der Platzsperre nahe, dieser ist man auch nachgekommen. Aufgrund der späten Entscheidung konnten die Black Barons keine Verlegung auf eine andere Sportanlage erfragen, auch eine Trainingsmöglichkeit als Ersatz wurde nicht angeboten.
„Wir enttäuschen damit auch unsere Fans!“ So Andrea Weitz weiter. „Wir hoffen darauf, dass zur Saison trotzdem zahlreiche Fans des American Football erscheinen werden. Darüber hinaus werden der Abteilung American Football durch die abgesagten Heimspiele auch einige Einnahmen fehlen.“

AFC Rheidter Black Ravens mit einer Alternative

Nicht nur die Black Barons wollen sich gut auf die anstehende Saison vorbereiten, auch die Footballer aus Niderkassel (Rheidt) planen ihre Saisonvorbereitung. Aus diesem Grund haben die Black Ravens angeboten, sich kommenden Sonntag zu einer gemeinsamen Trainingseinheit auf der heimischen Sportanlage zu treffen. Es würde damit zwar kein Freundschaftsspiel stattfinden, aber zumindest ein Training mit Abwechslung durch andere Gegenspieler. Die Enttäuschung über die Spielabsage ist bei Spielern und Trainern zwar groß, aber eine Trainingseinheit zusammen mit einer anderen Mannschaft sei zumindest „eine gute Alternative.“

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