Bitte diskutieren und weiter erzählen. Danke. Mein Wochenrückblick für die KW35

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Liebe Hertenerinnen & Hertener,
liebe Freundinnen & Freunde,

wieder liegt eine prall gefüllte Arbeitswoche hinter mir. Der Herbst kommt, der Himmel füllt sich mit Gänsen. Nach der extremen Hitze des diesjährigen Sommers ist die derzeitige Temperaturlage sicher für viele Menschen eine Wohltat. Man darf gespannt sein, ab wann sich die ersten Menschen über den Regen "beklagen".

Der Montag -

startete wie üblich mit der Rücksprache im Kreise meines Büroteams.
Hier zeigte sich bereits- diese Woche verläuft im Minutentakt und verlangt eine gute Planung.
Also wichtig, um die Woche vorzuplanen und Aktuelles „einzufangen“, ebenso wie in der darauffolgenden Sitzung des Verwaltungsvorstandes mit Vorbesprechungen zur geplanten Sonderratssitzung am 18.09.um 19.00 Uhr im Ratssaal.

Am Nachmittag war ich dann zusammen mit Hertener Schulleiterinnen und Schulleitern beim Pressetermin mit der Wübben-Stiftung anlässlich der Übergabe des Regelheftes Mathematik und des „Eltern-ABC“ dabei. Als private Bildungsstiftung leistet die Wübben-Stiftung eine ganze Menge. Vorrangiges Ziel der Stiftung ist es, Bildungsbenachteiligungen für Kinder und Jugendliche abzubauen. Die Stadt Herten kooperiert mit der Stiftung im Bereich der Übergangsgestaltung von der Grundschule zur weiterführenden Schule. Das Regelheft ist ein Gemeinschaftsprojekt der Schulleitungen und Lehrkräfte weiterführender Schulen und Grundschulen in Herten. Eine Zusammenarbeit wie Sie in Herten beispielhaft ist, zum Wohle unserer Kinder.

Dienstag -

In Datteln trafen sich die Hauptverwaltungsbeamten (Bürgermeisterin und Bürgermeister) des Kreises Recklinghausen. Hier stehen natürlich Kreisthemen im Vordergrund, die aber letztendlich auch über die von jeder Stadt zu entrichtende Kreisumlage unseren Haushalt betreffen. Themen wie Breitbandausbau, IGA 2027, Kreishaushalt / Kreisumlage standen u. a. auf unserer Tagesordnung.

Nach der Mittagspause ins Rathaus zurückgekehrt, standen interne Gespräche im Bereich Personal und eine Rücksprache mit dem Stadtbaurat auf dem Programm. Die Neuorganisation in der Verwaltung ist ein „dickes Brett“, es ergeben sich viele Fragen und Optionen aus der vorhersehbaren Personalentwicklung der kommenden Monate und Jahre. In Zeiten komplexer werdender Vorgänge und Zusammenhänge ist eine langfristige Personalentwicklung wichtig. Allerdings stehen „Personalbedarf“ und „Budget“ gerade in finanziell schlecht aufgestellten Städten immer auch in Konkurrenz zueinander. Viele Aufgaben, die wir als Kommune stemmen müssen oder sollen, sind mit (zusätzlichen) Personalkosten verbunden – man denke hier alleine an den Bereich Kita, wo ein Ausbau der städtischen Kapazitäten natürlich direkt mit Neueinstellungen verbunden ist. Das darf man natürlich bei allem Planen und Fordern nicht außer Acht lassen, auch wenn diese Betrachtung sicherlich nicht allzu populär ist.

Am Abend folgte dann bis zum eintreten der Dunkelheit noch ein Training der besonderen Art – zur Vorbereitung für das Drachenbootrennen in unserer Partnerstadt Schneeberg stieg ich auf die schwankenden Planken. Am 15. September treten in Schneeberg 32 Mannschaften gegeneinander an. Ob unser Hertener Team das 12. Silberstrom-Rennen gewinnen wird? Die bisher beste Platzierung war der 2. Platz im Jahr 2012. Mir ist ein besonderes Engagement und meine persönliche Teilnahme am Drachenbootrennen zum Andenken an einen besonderen Menschen wichtig.

Mittwochs -

war dann zunächst einmal wieder Zeit für die wöchentliche Wirtschaftsförderungs-Runde. Weitere, spannende Anfragen, auch für weitere gewerbliche Neuansiedlungen galt es vorzubesprechen. Auch das Thema Beschlussvorlagen für die Sonderratssitzung - Jobcenter im/auf dem Forumgelände kommt durch eine Anfrage des Investor wieder auf den Plan und muss vorbereitet werden. Neue oder veränderte Rahmenbedingungen verlagen zumindest eine Neubetrachtung und eine Prüfung - zur Nachhaltigkeit und zum Wohle der Stadt.

Danach folgte ein kurzes Wochenupdate mit dem Büroteam, bevor es zum Pressetermin für „Peakys Fashion Fairytale“ ging. Am 8., 15. und 22. September wird (jeweils ab 17 Uhr) zwischen Ewaldstraße Nummer zwanzig und dem Place d’Arras ein ganz besonderes Event stattfinden: Designer und Modemacher aus Herten und dem umliegenden Ruhrgebiet präsentieren Mode und Accessoires im Rahmen eines charmanten Modefestivals in der südlichen Fußgängerzone. Mit dabei sind Künstler und Kreative aus Herten, es gibt Musik, Kleinkunst, Kulinarisches – und eben Mode. Ich bin sehr gespannt und freue mich darauf – gerade auch, weil im Rahmen dieser Aktion gerade diesem Bereich der Innenstadt Leben eingehaucht wird. Deshalb würde es mich noch mehr freuen, wenn viele Hertenerinnen und Hertener – aber auch Menschen aus den Nachbarstädten und darüber hinaus – den Weg zur Veranstaltung finden. Es kann ein Grundstein für weitere Entwicklungen sein... Tradition trifft Zukunft.

Mittags erreichte dann hoher Besuch das Gelände der ehemaligen Zeche Schlägel und Eisen. Ministerin Ina Scharrenbach und Vertreter der Stiftung Industriedenkmalpflege besichtigten das Industriedenkmal Schlägel- und Eisen und nutzten die Gelegenheit, sich über die Fortschritte des Geländes und die heutige Nutzung der Gebäude zu informieren.
Es war mir eine Freude, Frau Ministerin Scharrenbach über die positiven Entwicklungen, Ergebnisse der guten Zusammenarbeit in Herten zu berichten und auf dem Gelände zu veranschaulichen.
Das Zechengelände mit den erhaltenen Gebäuden aus der Bergbauära verknüpft Hertens Geschichte mit seiner Zukunft. Hier ist es nicht nur gelungen, zahlreiche Unternehmen neu anzusiedeln, es ist ebenso gelungen, die alten Gebäude mit neuem Leben zu füllen. Dabei steht einerseits Wirtschaftliches im Vordergrund, andererseits berufliche (Aus-)Bildung sowie Kunst und Kultur. Wo einst Kohle gefördert wurde, ist heute wieder „Leben in der Bude“ – ganz wichtig für unsere Stadt, aber auch für die Region, denn die Industriedenkmäler sind für viele „Ruhris“ auch Teil ihrer Identität - und in Herten ganz besonders. So führte der Weg uns im Anschluss von Schlägel- und Eisen zu einem Vortragsnachmittag in der Kompressorenhalle der ehemaligen Kokerei Hansa in Dortmund. Hier steht der Besucher in einer über zweitausend Quadratmeter großen Halle vor beeindruckenden, schweren Maschinen mit großen Antriebsrädern, hohen Fenstern und noch höherer Decke. Heutzutage wird dieser Raum für Gesellschaften oder kleine Konzerte vermietet. Man kann sich aber mit etwas Fantasie gut vorstellen, wie es hier zur Hochzeit der Schwerindustrie geklungen haben mag.

(Spät)- Abends war ich dann zu Gast beim Sommerfest der Regierungspräsidentin, Frau Feller, in Münster. Etwa 250 Gäste waren an diesem Abend anwesend, der ein großes Thema hatte: Bildung. Das war zum einen sicherlich der Anwesenheit von Bundesbildungsministerin Karliczek geschuldet, zum anderen aber auch der Tatsache, dass Bildung natürlich eine der großen Aufgaben der Gegenwart und Zukunft ist. Es ging um Lehrermangel, renovierungsbedürftige Infrastruktur, Digitalisierung und ganz viel Statistik. Es ging aber auch um die gesellschaftliche Bedeutung von Bildung und um ihren Einfluss auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Wenn es um die „Hardware“ geht – die Schulgebäude – finde ich persönlich es äußerst bedauerlich, dass in der Berichterstattung derzeit wieder der Finger auf die Kommunen gerichtet wird mit der Aussage, die Städte würden zur Verfügung stehende Fördermittel nicht abrufen. Nicht erwähnt wird dabei häufig, dass die Städte einen Planungsvorlauf brauchen und dass es in vielen Städten schlicht und einfach an Personal mangelt. Umso wichtiger ist es, seine Planungen auf solider Basis aufzubauen. In Kürze wird der Schulentwicklungsplan für die kommenden Jahre erscheinen, gefolgt von der Planung für den Bereich Kindertagesstätten. Das Thema Bildung ist auch für unsere Stadt enorm wichtig, wir müssen dafür sorgen, dass wir unsere Infrastruktur bestmöglich in Schuss halten. "Am Rande" kann es auch hier wichtig sein und werden, zu überlegen was wir selber bauen, oder was wir besser einem Investor überlassen.

Am Donnerstag -

war der Tag wiederum mit Personalgesprächen gefüllt, gefolgt von einigen Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Fachbereichen. Einerseits dienen mir diese Gespräche weiter, jeden einzelnen Mitarbeiter in der Verwaltung besser kennenzulernen und andererseits zur Meinungsbildung, die in weitere Planungen einbezogen werden können.

Gegen Ende des Tages konnten wir in der Verwaltungsspitze für verschiedene Vorgänge ein weiteres Verfahren vereinbaren.

Freitags -

ist Wochenmarkt in der Innenstadt - und das ist gut so. Ein Thema, zu dem bereits vieles gesagt und alle Sachargumente dargelegt wurden. Natürlich verstehe ich, dass einige Händler sich mit dem von der Verwaltung vorgeschlagenen Weg nicht sofort anfreunden können und ihrem Protest weiter Ausdruck verleihen. Der Standpunkt der Verwaltung ist, dass der Hertener Wochenmarkt zum Erhalt und zur Weiterentwicklung professionelle Betreuung und Unterstützung benötigt. Sowie durch den gültigen Ratsbeschluss gewährleistet ist, dass den Markthändlern durch die zunächst einmal für zwei Jahre vorgesehene Konzessionsvergabe an die Deutsche Marktgilde kein Nachteil erwachsen wird. Deshalb stellte ich mich auch an diesem Freitag gerne der Diskussion mit Markthändlern*innen, sowie Kundinnen und Kunden auf unserem Wochenmarkt. Der heute übrigens einen attraktiven "Neuzugang" verbuchen konnte. Ich freue mich, wenn diese Bereicherung an qualitativ hochwertigen Gewürzen und mehr, in der Produkterweiterung gut angenommen wird. Herzlich willkommen, es war mir eine Freude die "neuen" Händler persönlich begrüßen zu dürfen.

Danach führte mich mein Weg in den Hertener Süden zu einem Unternehmensbesuch bei der Firma Heukäufer Folien. Das Unternehmen produziert Verpackungsfolien, beispielsweise für Lebensmittel. Die Anfangsjahre – Schicksalsschläge, Frauenpower, Wiederaufbau: Angefangen hat alles im Jahr 1920 in Essen, mit Papierverpackungen. Nachdem der Gründer, Aloys Heukäufer, Mitte der 1930er Jahre schwer erkrankte, übernahm seine Frau Maria die Leitung, die sie bis in die 1970er Jahre inne hatte. Während des Krieges wurde das Essener Werk bombardiert, das Unternehmen zog nach Herten um, wo es seither seinen Sitz hat. Heute beschäftigt das Unternehmen über 40 Mitarbeiter und ist auch weiterhin auf der Suche nach Fachkräften. Das Unternehmen ist mir bereits länger bekannt und umso mehr beeindruckte mich die zukunftsorientierte Neu-Ausrichtung des Unternehmens, durch die vor ca. 15 Jahren eingestiegenen Inhaber.

Im Anschluss ging es dann wieder zurück in den Norden der Stadt, wo ich das Vergnügen hatte, den Absolventinnen und Absolventen des Ausbildungsganges Altenpflegehilfe der Ludwig-Fresenius-Schule auf Schlägel&Eisen zur bestandenen Prüfung gratulieren zu dürfen. Die Ludwig-Fresenius-Schulen sind seit 2011 am Standort in den alten Gebäuden der ehemaligen Zeche präsent und bildet Fachkräfte aus, nicht nur für den Bereich der Pflege. Die Beschäftigungsaussichten für Pflegehelferinnen und Pflegehelfer sind sehr gut, nicht zuletzt aufgrund der vielen Einrichtungen und Betriebe, die in unserer Stadt in diesem Berufsfeld „unterwegs“ sind. Gleichzeitig ist es ein Beruf, der Fachwissen und eine hohe emotionale Kompetenz erfordert. Jenen Menschen, die im Pflegebereich täglich für ihre Patienten da sind, gilt mein höchster Respekt. So war es für mich ein ganz wichtiger Beitrag, hier meine Hochachtung und meine Einschätzung zur Zukunft zum Ausdruck zu bringen. Auch der jetzige Schulbetrieb hier am Standort Herten, steht vor großen Herausforderungen, um der großen Nachfrage zu entsprechen.

Gegen Mittag war ich einige Meter Fußweg entfernt zu Gast beim Firmenjubiläum der Firma Neiko. Das Unternehmen feiert sein 25-jähriges Bestehen und ist spezialisiert auf hochpräzise Rohrverbindungsstücke, die z.B. im Anlagenbau verwendet werden. Mit seiner neuen 1500qm großen Produktionshalle ist Neiko Teil der „Erfolgsgeschichte Schlägel & Eisen“. In meiner Begrüßungsrede konnte ich auch hier die Bedeutung dieser Entwicklung für Herten zum Ausdruck bringen und es war eine Freude zu hören, das die Unternehmensleitung mit der Zusammenarbeit der Wirtschaftsförderung, sowie mit den Bereichen im Bauamt bei der Betreuung und Begleitung des Projektes sehr zufrieden sind.
Ein weiteres Beispiel für ein Unternehmen, welches ganz klein angefangen hat, um dann ganz groß rauszukommen. Herzlichen Glückwunsch und alles Gute für die nächsten 25 Jahre!

Im "Vorbeifahren hörte" ich, dass Inge Hübner bei Bauer Südfeld eine "60+ Veranstaltung" auf die Beine gestellt hat. Ein "SPD Frau", deren Haltung ich seit meinem Amtsantritt vor gut zwei Jahren schätzen gelernt habe. Spontan kehrte ich für ein Stündchen ein und konnte mich bei der Gelegenheit für Ihr menschliches Engagement bedanken. Ich wünsche weiterhin alles Gute, auch für einen Neuanfang.

Samstag -

Apropos anfangen – am Samstag eröffnet in Langenbochum „Na-türlich – der Schuster im Pott“ und bringt wieder ein Stück mehr Leben an die Kranzplatte. Zur Neueröffnung werde ich dort gerne vorbeischauen und wünsche für die Zukunft auch hier schon mal viel Erfolg.

Prinzipiell gilt für Langenbochum das Gleiche, wie für die Innenstadt oder andere Bereiche unserer Stadt – es reicht nicht, Leerstände zu bemängeln und ein Angebot zu fordern, wenn es dann nicht auch genutzt wird, sobald sich die Leerstände füllen. Die veränderte Situation durch steigende Nutzung des Online-Handels oder die durch Preisverfall und schnellere Umdrehungsgeschwindigkeit von Trends hervorgerufene, geringere Wertigkeit vieler Produkte ist mir durchaus bewusst. Ebenso weiß ich, dass wir hier in Herten den Zeitgeist nicht einfach einfangen und in eine Flasche stecken können. Meiner persönlichen Meinung nach sind wir allgemein auf einem Entwicklungsweg, den wir als Gesellschaft dringend überdenken sollten. Deshalb meine Empfehlung: kaufen Sie lokal, unterstützen Sie die Anbieter am Orte!

Mögen Sie Basketball?

Am Samstag feiern die Hertener Löwen ihr 20jähriges Jubiläum und die Saisoneröffnung. Das Programm beginnt in der Sporthalle der Rosa-Parks-Schule um 16 Uhr mit einem Auftritt der EKS-BigBand, ab 19 Uhr spielt das 1.Herrenteam dann gegen ein All-Star-Team. Schauen Sie doch einmal vorbei, der Eintritt ist frei! Gerne begrüße ich Sie bei diesem Sporthighlight in Herten.

Auch am Sonntag ist volles Programm.

Um 11 Uhr werde ich zur Eröffnung des diesjährigen Sommerfestes der Siebenbürger Kreisgruppe in Langenbochum sein. Eine Tradition und ein Bewusstsein, was mich immer von neuen beeindruckt. Gerne stehe ich auch hier für Fragen (Antworten) zum allgemeinen Geschehen in Herten bereit.
Ich freue mich, wir sehen uns.

Die Turn- und Sportgemeinschaft 1893 Westerholt/Bertlich e.V. begeht in der FBW Westerholt ab 12 Uhr einen feierlichen Festakt zum 125jährigen Bestehen. Ursprünglich als Turnverein von schlesischen Einwanderern gegründet, hat der Verein heute ein breites Angebot für Erwachsene und Kinder – von Gymnastik bis zum Schwimmen. Ich finde es immer wieder beeindruckend zu sehen, wieviel Tradition in der Hertener Vereins- und Sportlandschaft steckt. Das gilt es zu pflegen, zu bewahren und für die Zukunft auszurichten. Auch hier können Sie die Gelegenheit nutzen, mir Ihre Fragenstellungen oder auch Eindrücke zu vermitteln. Und natürlich auch angemessen zu feiern.

Im Anschluss daran werde ich noch wie die letzten Jahre beim Gemeindefest an der Johanneskirche vorbeischauen. Ich freue mich.

Am Abend ist dann „endlich wieder Fußball“ – Hertha BSC kommt, um beim FC Schalke 04 drei Punkte abzuliefern. Ich muss mal schauen, ob ich spontan noch einen freien Platz für eine " Sonderbürgersprechstunde" habe... Interessenten??

Dann bereiten wir uns schon wieder auf den Montag und eine spannende Woche vor - mit dem Highlight am Dienstag - TopRunRuhr....

Ich wünsche Ihnen allen
eine gute Woche

Ihr Fred Toplak

Autor:

Fred Toplak aus Herten

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