Weg in die Stille

Manuela Gäbler (rechts im Bild) bedankt sich bei Andrea Schmidt
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  • Foto: Ilona Düppe
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Andrea Schmidt, Mitglied des Hospizkreises und Kontemplationslehrerin der Linie Willigis Jäger, führte beim offenen Montagstreff des Hospizkreises Menden die zahlreich erschienenen Interessierten in das Thema „Stille“ ein.
Kontemplation ist ein spiritueller Vertiefungsweg, der u.a. durch den Benediktiner und Zenmeister Willigis Jäger wiederbelebt und gelehrt wird.

Andrea Schmidt lud die Anwesenden dazu ein, sich auf das Experiment „Stille“ einzulassen, sie zu erfahren. Das Anwenden von Gebärden war ein 1. Schritt, sich auf sich selbst zu besinnen. Weitere Elemente waren Gehmeditation und das Sitzen in der Stille.
Durch geführte Stille-Meditation, angereichert mit unterschiedlichen Impulsen, konnte Stille erlebbar werden.
Nach gut 80 Minuten der Meditation waren die Teilnehmer dankbar für die gewonnenen Einsichten in Bezug auf Gefühle, Körper- und Sinneswahrnehmungen. Eine Teilnehmerin berichtete, dass die Gleichzeitigkeit von Stille und lärmenden Geräuschen spürbar wurde. Andere berichteten von Heiterkeit und Frieden, wieder andere waren erstaunt darüber, wie schnell die Zeit „in der Stille“ vergangen war.

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